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BG und ASC in der Bundeshauptstadt

1. Basketball-Regionalliga BG und ASC in der Bundeshauptstadt

Nach dem hart erkämpften Heimsieg gegen Oldenburg zum Saisonauftakt tritt die BG 74 in der 1. Basketball-Regionalliga am Sonnabend um 19 Uhr beim VfB Hermsdorf/Berlin an. Der ASC 46 ist zur gleichen Zeit im ersten Auswärtsspiel der Serie zu Gast bei den Berlin Baskets.

Mit schlechten Erinnerungen fahren einige Spieler der Veilchen in den Norden der Bundeshauptstadt. In der vergangenen Saison gab es für das Team von Trainer Hans-Werner Schmidt eine ärgerliche Niederlage mit einem Punkt. Die Berliner gelten als heimstark, unter anderem weil sie in einer gewöhnungsbedürftigen Halle mit Holzbrettern oder unterschiedlichen Körben spielen. Ihr erstes Saisonspiel beim Aufsteiger Cottbus ging allerdings mit 72:82 verloren. Das ehemalige Team von Nico Adamczak agiert ohne Ausländer und ausschließlich mit Berliner Eigengewächsen, die teilweise aber schon höherklassig gespielt haben. Finden bei den Veilchen neben der Anfangs-Fünf aber auch jene Akteure, die von der Bank kommen, ins Spiel, kann sich die BG berechtigte Hoffnungen auf einen Auswärtssieg machen.

„Wir fahren nach Berlin, um zu gewinnen“, sagt Spielführer Marco Grimaldi selbstbewusst. Die Göttinger scheinen mit Schröder, Dill und Both unter den Brettern besser besetzt zu sein. „Am wichtigsten ist, dass wir als Mannschaft auftreten“, fordert Trainer Schmidt, dem alle zwölf Spieler zur Verfügung stehen.

In der Berliner Lilli-Henoch-Halle im Spiel gegen die Berlin Baskets will der ASC nach dem überzeugenden Saisonstart gegen Oslebshausen nachlegen. „Die Berliner kennen unsere erste Statistik schon und hatten somit Gelegenheit, sich ein wenig auf uns einzustellen“, sagt Headcoach Marjo Heinemann. Für den Gegner ist es die erste Saisonpartie.

Ebenso wie die Göttinger sind auch die Hauptstädter Aufsteiger. Beide Teams verzichten auf den Einsatz von Profispielern, obwohl dies eigentlich zum Ligaalltag gehört. „Ich rechne damit, dass Berlin basketballerisch ähnlich stark sein wird wie wir. Sie haben allerdings den klaren Heimvorteil, den man nie unterschätzen darf“, betont Heinemann, der am Sonnabend auf Nachwuchstalent Malte Herwig, Center Timo Bode und Forward Sebastian Pötig verzichten muss. Dafür sind Max Rosenberg und Johannes Sandloff wieder dabei .

hws/lv

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