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Regional Basketball: ASC traut sich Siege gegen Alba II und Wolfenbüttel zu
Sportbuzzer Sportmix Regional Basketball: ASC traut sich Siege gegen Alba II und Wolfenbüttel zu
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00:17 28.01.2013
Wollen mithelfen, dem ASC 46 den Klassenverbleib zu sichern: Maximilian Kuhle (r.) und Timo Bode gegen Halstenbeks Ali Kabucko. Quelle: CR
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Göttingen

Bereits am Sonntag, 26. Januar,  um 18 Uhr  müssen die Königsblauen die richtungsweisende Partie beim punktgleichen Vorletzten MTV/BG Wolfenbüttel (beide sechs Zähler) bestreiten.

Vor allem ein Sieg in Wolfenbüttel wäre für die Göttinger von großer Bedeutung. Denn wenn der Drittletzte den Erfolg aus dem Hinspiel (62:57 beim Saisonauftakt) wiederholen könnte, würde er den ärgsten Konkurrenten um den Klassenverbleib auf Distanz halten. Doch auch gegen den favorisierten Tabellensiebten Alba II, glaubt  Heinemann, sei sein Team keinesfalls chancenlos.

Ein Sieg gegen die Berliner, denen sie im Hinspiel 53:65 unterlegen waren, würde nicht nur die ASC-Chancen im Kampf gegen den Abstieg erheblich verbessern, sondern wohl auch für einen Motivationsschub für das morgige Kellerduell in Wolfenbüttel sorgen.

Als Team

„Wenn wir wieder geschlossen als Team spielen und in der Offense eine gute Mischung aus Inside-Spiel und Distanzwürfen finden, können wir gegen Alba gewinnen“, gibt sich Heinemann optimistisch. Für die Königsblauen, bei denen im Hinspiel Timo Bode (13) und Maximilian Kuhle (12) am besten trafen, wird es in erster Linie darauf ankommen, ob sie den Aktionsradius von Steven Monse effektiv einengen können.

Der 22-Jährige Doppellizenzspieler, der vor seinem Wechsel zu Alba in den Nachwuchsschmieden von Ex-Bundesligist Bayer Leverkusen und des Deutschen Meisters Baskets Bamberg gestählt wurde, schenkte den Göttingern im ersten Vergleich 21 Punkte ein. Der ASC hofft, gegen den Pro-B-Absteiger vor heimischer Kulisse an den überzeugenden 94:67-Kantersieg vor zwei Wochen gegen Schlusslicht BG Halstenbek/Pinneberg anknüpfen zu können.

Für das wichtige Südniedersachsenderby in Wolfenbüttel hofft Heinemann, auf mehr als sieben Spieler zurückgreifen zu können. Lediglich dieser Rumpfkader stand ihm am vergangenen Wochenende in Magdeburg zur Verfügung. Obwohl sich Yannick Schicktanz (13 Punkte), Maximilian Kuhle (12), Marcello Schröder (12), Sebastian Born (8) und Timo Bode (8) redlich mühten, ging der ASC 46 beim Tabellenzweiten 60:85 unter.

Von Michael Geisendorf

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