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Regional Berliner Duell im Finale der Hotel Freizeit In Classics
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15:26 13.02.2018
Erik Mund vom TV Nörten-Hardenberg gewinnt das U12-Turnier. Quelle: Pförtner
Göttingen

Unter den 68 Meldungen waren nicht nur die Göttinger Talente vertreten, sondern auch Spieler aus Hessen, Sachsen, Berlin-Brandenburg, Baden-Württemberg, Niedersachsen und Bremen sowie Hamburg, dem Saarland und Nordrhein-Westfalen.

Das große Feld der U12-Jungen dominierte Eric Mund (Nörten-Hardenberg), der das Endspiel klar mit 6:0 und 6:2 gegen Laurens Gorf vom TSC Göttingen gewann. Der TSCler Paul Roeder musste sich nach klarem Auftaktsieg in einem hochdramatischen Match im Achtelfinale mit 6:3, 3:6 und 8:10 gegen den ein Jahr älteren Fabian Daffner aus Leipzig geschlagen geben.

Marie Schulz (TSC Göttingen) schaffte es im weiblichen U12-Feld bis ins Viertelfinale. Dort unterlag sie nach zweieinhalb Stunden der späteren Gesamtsiegerin und ein Jahr älteren Lara Toldi aus Gifhorn mit 2:6 und 5:7. Die an Nummer eins gesetzte Nicole Papierok (TSC Göttingen) verlor ihr Viertelfinale gegen die spätere Finalistin Pia Gorny aus Hannover mit 4:6 und 1:6.

Bei den U21-Damen besiegte Ada Gergec (Nummer 40 der deutschen U14-Rangliste) aus Lüneburg im Endspiel die Göttingerin Maja Schulz mit 6:2 und 6:2. Spielerischer Höhepunkt und zugleich Abschluss des Turniers war das Finale der U21-Konkurrenz der Herren. Der mit 14 Jahren bereits als Nummer 633 der deutschen Herren-Rangliste geführte Lukas Maskow setze sich am Ende in einem reinen Berliner Duell mit 6:3 und 7:5 gegen Maximilian Komm durch, der im Viertelfinale Paul Hildebrand aus Barterode mit 6:2 und 6:3 bezwungen hatte. Hildebrand hatte zuvor seine erste Runde eindrucksvoll mit 6:0 und 6:0 gewonnen. Moritz Finn Schulz (TSC Göttingen) gewann die Nebenrunde mit 7:5 und 6:1 gegen Maximilian Bartels aus Hannover.

„Dass wir bei der ersten Veranstaltung so stark besetzte Felder sehen, habe ich nicht erwartet. Das spricht für die Attraktivität des Turnier-Standorts in der Mitte Deutschlands mit perfekter Verkehrsbindung und direktem Hotelanschluss“ resümierte Turnierleiter Wilhelm Holz. Matthias Kettwig vom Veranstalter SCW Göttingen ist zuversichtlich, das Turnier bereits im nächsten Jahr in eine höhere Punktekategorie zu bringen: „Dafür sprechen unter anderem die Spielstärke der Teilnehmerfelder, die Vielzahl der vertretenen Bundesländer beziehungsweise Verbände und der Austragungsort als Gesamtpaket. Wir haben von den Teilnehmern nur positive Reaktionen erhalten.“

Das Turnier sei „ein weiterer Schritt, um Göttingen und die Region im Tennisleistungssport nach vorn zu bringen“, freute sich Andre Fahrner, Leiter der Tennis Akademie Südniedersachsen. Bereits im nächsten Monat folgt das zweite Turnier der Tour, die Hotel Freizeit In Trophy (Altersklassen/Senioren), die vom 2. bis 4. März ausgespielt wird. Meldungen sind möglich über mybigpoint.de oder sollingtennis.de.

Von Eduard Warda

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