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Regional Bogenschießen im kühlen Laufschlauch
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13:00 09.08.2018
Neues ausprobieren: Bogenschießen war eines der Angebote des Frauensporttages. Quelle: Hinzmann
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Göttingen

Waren es in den Vorjahren Regenschauer, die einen Umzug in den kühlen Laufschlauch unter der Tribüne des benachbarten Jahnstadions erforderlich gemacht haben, so waren es bei dieser Auflage die hohen Temperaturen. Dort und unter Schatten spendenden Zelten und Bäumen wurden die Bewegungsangebote ausprobiert. „Mit unseren fünf Sportangeboten haben wir in diesem Jahr viele jüngere Frauen, die zum ersten Mal dabei waren, erreicht“, sagte Ines Graeber, stellvertretende Vorsitzende des SSB und Verantwortliche für den sportlichen Tag.

140 Frauen haben die Gelegenheit genutzt, unter der Regie des Stadtsportbundes Göttingen neue Bewegungsangebote kennenzulernen. Aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen wurden einige Angebote in den kühlen Laufschlauch unter der Tribüne des Göttinger Jahnstadions verlegt.

Das „H.I.T-Training“, bei dem es um kurze hochintensive Belastungen geht, fand in der kühlen Sportstätte, die sonst den Leichtathleten vorbehalten ist, statt. Ebenso konnten dort die Bogenschützen des ASC 46 Göttingen den 22- bis 82-jährigen Frauen ihre Sportart näher bringen. „Wir sprechen mit dem Bewegungstag nicht nur Vereinsmitglieder an, sondern bewusst auch Frauen, die es noch nicht sind“, so Graeber. Das sei auch das Konzept dieses Tages, bestätigt Michaela Windels vom Landessportbund Niedersachsen, der dieses Angebot finanziell unterstützt.

Neben dem Workshop „Gutes für die Füße“ ging es beim „Hatha-Yoga“ und der „Franklin-Methode“ ebenfalls ruhiger zu. Diese Methode ist eine alternativmedizinische Bewegungslehre. Der Schwerpunkt liegt auf mentalem Training. Mit der Hilfe von „Gedankenbildern“ soll die „Franklin-Methode“ unter anderem das Körper- und Bewegungsempfinden des Übenden steigern. „Das war eine spannende und neue Erfahrung“, resümierte Ursula Höhler, Vorstandsmitglied des ASC Göttingen und zugleich Stammkundin des jährlichen Bewegungstages, der mit einem Buffet im „SSB-Garten“ abschloss.

Von Kathrin Lienig/R

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