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Regional Bundessieg für Heinrich-Böll-Schüler
Sportbuzzer Sportmix Regional Bundessieg für Heinrich-Böll-Schüler
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10:25 10.05.2017
Die Tischtennis-Bundessieger der Heinrich-Böll-Schule: Lehrer Detlef Haschke, Jeremy Magnus, Benjamin Schleu, Sven Oberdieck und Andre Wiegand. Quelle: Theodoro da Silva
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Berlin/Göttingen

Die Tischtennis-Mannschaft der Heinrich-Böll-Schule setzte sich gegen eine Konkurrenz aus neun Bundesländern durch. Besonders spannend verlief das Halbfinalduell mit Kassel. Das Nachbarschaftsduell stand lange auf des Messer Schneide, doch die Böll-Schüler setzten sich nach hartem Kampf durch. Im Finale in der Berliner Max-Schmeling-Halle trumpften die Göttinger dann groß auf und ließen Dresden beim 4:2-Sieg keine Chance.

Das Tischtennis-Team der Heinrich-Böll-Schule knüpfte damit an die Erfolge von 2010 bis 2014 an, als das Team der Göttinger Förderschule mit Schwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung viermal in Folge Bundessieger wurde. „Auf unsere Tischtennismannschaft sind wir sehr stolz, denn in an einem bundesweiten Vergleich teilzunehmen zeugt von Charakterstärke und Willenskraft unserer jugendlichen Schüler. Der Sportlehrer und Trainer Detlef Haschke sieht hier die Früchte seines intensiven und präzisen Trainings“, betonte Förderschulrektorin Martina Kolbe-Schwettmann.

Stark: Die Mädchen des THG

Eine weitere Medaille holte die Mädchen-Basketballmannschaft des Theodor-Heuss-Gymnasiums nach Göttingen. In der Wettkampfklasse II (WK II) sicherte sich das Team um Lehrer Marc Wiehl den dritten Platz. Im Halbfinale scheiterten die THG-Mädchen nach einer starken Vor- und Zwischenrunde am späteren Bundessieger Schloss Hagerhof Bad Honnef (21:29). Das Spiel um Platz 3 gewann das THG mit 24:19 gegen das Deutschhaus Gymnasium Würzburg. Den Titel sicherte sich Bad Honnef durch einen 37:31-Erfolg gegen das Basketball-Internat Grünberg.

Stark präsentierten sich auch die Mädchen des Felix-Klein-Gymnasiums (WK III). Trotz verlorener Auftaktpartie fing sich das FKG-Team und zog mit zwei Siegen in die Zwischenrunde ein. Dort setzte es aber zwei Niederlagen, sodass nach einem 28:9 über Schleswig-Holstein Platz sieben zubuche stand.

Eine unglückliche Rolle spielten die Jungen der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule in der WK III. Nach der Vorrunde musste ein Dreier-Vergleich über den Einzug in die Hauptrunde entscheiden. Den Göttingern fehlte dazu ein einziger Punkt mehr. So ging es nur in die Trostrunde um die Plätze 9 bis 16, in der die Göttinger schließlich Platz zehn belegten.bam

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