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Burgenteam gewinnt heiße Abwehrschlacht mit 25:22

Handball-Verbandsliga Burgenteam gewinnt heiße Abwehrschlacht mit 25:22

In einer von den Abwehrreihen dominierten Begegnung setze sich Handball-Verbandsligist HSG Plesse-Hardenberg vor eigenem Publikum gegen den Tabellenzweiten TuS Himmelsthür mit 25:22 (11:10) durch.

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Rechtzeitig vom Ball getrennt: Die Himmelsthürer Markus Watermeyer und Robert Krobel (v. r.) kommen zu spät um den Torwurf des Plesse-Hardenbergers Thomas Reimann zu verhindern.

Quelle: Pförtner

Das Heimteam startete im Angriff verhalten, doch die 6-0-Abwehr stand durchweg sicher und zwang die Gäste oft zu schwierigen Würfen aus dem Rückraum. Nach dem 3:5 (8.) legte die HSG eine Schippe drauf, agierte druckvoller vor dem Tor und setzte einige Male die Außenspieler mit schönen Anspielen in Szene. Mit einem feinen Heber markierte Christian Wirzing mit dem 8:5 bereits sein viertes Tor. Hinzu kam, dass Keeper Markus Ahlborn den HSG-Kasten zunagelte und zwei Siebenmeter in Folge parierte, so lagen die Gastgeber mit 10:5 (20.) in Front. Zu schnelle Abschlüsse und unnötige Ballverluste ließen Himmelsthür aber wieder auf 10:11 herankommen.

Die zweiten 30 Minuten waren zunächst geprägt von mehreren Führungswechseln. Die HSG erspielte sich mit dem 23:18 erstmals wieder einen Fünf-Tor-Vorsprung (55.) und gab den Sieg nicht mehr aus der Hand, auch weil die Gäste sich durch drei Zeitstrafen binnen zwei Minuten selbst dezimierten. Als sie kurz vor Spielende noch einmal bis auf zwei Tore aufholten, setzte sich Thomas Reimann energisch durch und sorgte mit dem 24:21 für die endgültige Entscheidung.

„Wir haben den Grundstein zum Sieg mit einer überragenden Abwehrleistung gelegt“, sagt HSG-Coach Jens Wilfer. „Unsere Defensive hat Himmelsthür bei 18 Feldtoren gehalten. Besonders Rückraumspieler Franz Köhler hat unsere Abwehr den Schneid abgekauft, genau das hatten wir uns vorgenommen. Mitte der zweiten Halbzeit hatte er schon keine Lust mehr“, schmunzelt Wilfer. Mit dem Ausgang des „offenen Schlagabtausches“ sei er „sehr zufrieden. Jeder hat seine Aufgabe erfüllt. Auch die Fehlerquote hielt sich im Rahmen. Meine Mannschaft hat enormen Kampfgeist gezeigt und so Wiedergutmachung für die Schlappe in Warberg betrieben.“Das Burgenteam belegt nach dem Sieg weiterhin den vierten Platz. – Tore HSG: Glapka (2), Wengler (3), Mousbah (3), Hoffmann (3), Wirzing (4), Reimann (2), Urban (3), Precht (4), Herrig (1).

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