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Burgenteam in Abstiegsnöten

Handball-Regionsoberliga Burgenteam in Abstiegsnöten

Nach der Niederlage gegen das Schlusslicht ist für die Handballerinnen der HSG Plesse-Hardenberg II der Abstieg aus der Regionsoberliga kaum noch zu vermeiden. Die Reserve des MTV Geismar verhinderte hingegen die vorzeitige Meisterfeier der VSSG Sudershausen.

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Überraschender Erfolg: Mareike Beninga (am Ball) hat mit dem MTV Geismar II der VSSG Sudershausen die vorzeitige Meisterschaftsfeier verdorben.

Quelle: Pförtner

HSG Plesse-Hardenberg II – SVS/TSG Münden II 16:17 (8:7). Die HSG brauchte einen Sieg, um sich noch Chancen auf den Klassenverbleib zu haben. Das setzte Kräfte frei, die den Damen eine 6:2-Führung bescherten. Es sah so aus, als ob die HSG den Gegner sicher im Griff hatte (8:4). Doch ein unerklärlicher Einbruch brachte Münden zurück ins Spiel und nach der Pause sogar in Führung (10:9). Noch einmal schlug die HSG zurück (15:14), doch drei Treffer in Folge brachten die Gäste wieder nach vorn (15:17). Zwar gelang noch der Anschlusstreffer, doch der verdiente Ausgleich fiel nicht mehr. – Tore HSG II: Lapschies (5), Rudolph (4), Haberlach (3), Klemme (1), Grützner (1), Gobrecht (1), Friedrichs (1).

MTV Geismar II – VSSG Sudershausen 22:20 (13:16). Die erste Hälfte des Spitzenspiels ging klar an die Gäste, die mit einem Sieg den Titel sicher gehabt hätten. Doch der MTV gab sich nicht auf, erkämpfte sich den 19:19-Ausgleich. Die Chance, dem Kontrahenten die dritte Saisonniederlage beizubringen und sich selbst auf Vize-Kurs zu halten, war greifbar nah. Auch eine Zeitstrafe konnte die erste Führung der Heimsieben nicht verhindern, die dann bis zum Abpfiff bestand hatte. – Tore MTV II: Quanz (4), Gebhardt (4), Schönknecht (2), Stey (2), Mesecke (2), Beninga (2), Szikszay (2), Fuest (2), Löning (2).

TSV Landolfshausen – HG Rosdorf-Grone II 19:34 (10:16). Der TSV setzte gegen den Tabellendritten auf eine starke Abwehr und lang ausgespielte Angriffe. Doch dies ging nur bis zum 7:7 auf. Danach zog die HG mit einigen Gegenstößen auf 12:7 davon und sorgte so schon für die Vorentscheidung. Denn dichter als auf fünf Tore (13:18) kam die Heimsieben, die sich zudem durch die Schiedsrichter benachteiligt fühlte, nicht heran. – Tore TSV: Hoffmeister (5), Curdt (4), Voigtsberger (3), Sambale (2), Windel (1), Böning (1), Burzinski (1), Lüdecke (1). HG II: Borchert (9), Grobe (6), Tretter (5), Jana Prang (5), Thiessen (3), Julia Prang (2), Schmale (2), von Richthofen (1), Gerke (1).

TSV Adelebsen – TSV Fredelsloh 22:20 (11:10). Während Adelebsen den Klassenverbleib längst in der Tasche hat, müssen die Gäste noch bangen. Entsprechend bissig agierte Fredelsloh und ging mit 8:5 in Führung. Dann kam auch die Heimsieben besser ins Spiel. Die Halbzeitführung wurde dank der reiferen Spielanlage lange problemlos verteidigt (16:13, 19:16), ehe den Gästen drei Minuten vor dem Ende unerwartet der Ausgleich gelang. Doch Adelebsen bewahrte kühlen Kopf. – Tore TSV: Pluschke (4), Kindervater (4), Flinte (4/1), Huke (3), Micknaus (3), Göbel (2), Niedenführ (1), Heidt (1).

Von Denise Kricheldorf-Mai

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