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Burgenteam mit bewährtem Muster

Handball-Oberliga Burgenteam mit bewährtem Muster

Die HSG Plesse-Hardenberg bleibt die Überraschungsmannschaft der Handball-Oberliga. Das 29:25 (11:13) gegen den HV Lüneburg war der fünfte Sieg in Folge. Damit bleiben die Damen Vierter und können dem Duell gegen Titelfavorit Badenstedt am nächsten Sonnabend gelassen entgegen sehen.

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Hat auch einen Blick für ihre Mitspielerinnen: Julia Herale (r.).

Quelle: Pförtner

Nörten-Hardenberg. Das achte Heimspiel lief nach einem bekannten Schema: Die HSG tat sich lange schwer, lief einem Rückstand hinterher und drehte in der Schlussviertelstunde das Spiel. „Das ist unsere mentale Stärke. Wir können im Spiel reagieren und aus Fehlern lernen“, kommentierte Artur Mikolajczyk zufrieden das erfolgreiche Muster.

Die Partie gegen Lüneburg könnte dafür ein Paradebeispiel sein. Denn die Gäste aus der Heide erwiesen sich als der erwartet schwere Gegner, traten körperlich präsent und spielerisch stark auf. „Lüneburg war eine harte Nuss. Sie zählen zu den besten Mannschaften der Liga“, lobte Mikolajczyk den Kontrahenten. Mit dem tat sich sein Team lange schwer. Die eigene 6:0-Abwehr stand recht gut, kam aber nicht zu Ballgewinnen.

In der Offensive kam der Rückraum nicht wie gewohnt zum Zug, auch weil Lisa Sander von den Gästen ab Mitte der ersten Hälfte in eine kurze Deckung genommen wurde. Damit fehlten die im Handball so wichtigen einfachen Tore, und die HSG ging mit einem Rückstand in die Pause.

In der wurden die Fehler angesprochen und Gegenmaßnahmen angesagt. Mit Erfolg, denn ein 5:0-Lauf brachte die Heimsieben mit 16:13 in Führung. Die jetzt offensivere Deckung brachte Lüneburg aus dem Konzept und im Angriff wurde endlich die Breite des Spielfeldes ausgenutzt. Besonders Franziska Lath nutzte den durch die Manndeckung entstehenden Platz, meist mustergültig in Szene gesetzt von Julia Herale.

Beide verdienten sich ein Extra-Lob ihres Trainers, der bis zur endgültigen Entscheidung aber noch zittern musste. Denn Lüneburg gab sich nicht geschlagen, eroberte beim 17:16 kurzzeitig die Führung zurück und blieb bis zum 22:23 dran. Dann kam er aber wieder, der Endspurt des Aufsteigers. Und dem hatten die Gäste nichts mehr entgegenzusetzen.

HSG: Lath (6), Sander (6), Lapschies (5/3), Rettberg (4), Becker (3), Herale (2), Reimann (2), Strahlke (1).

Von Denise Kricheldorf-Mai

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