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Burgenteam sinnt auf Revanche

Frauenhandball-Oberliga Burgenteam sinnt auf Revanche

Am vergangenen Sonnabend hat die HSG Plesse-Hardenberg beim Hannoverschen HC die zweite Saisonniederlage kassiert. Pleite Nummer eins musste der Tabellenführer der Frauenhandball-Oberliga gegen Northeim hinnehmen - und auf den HC trifft die HSG am Sonnabend ab 16 Uhr in Bovenden erneut.

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Plesse-Hardenbergs Sarah Strahlke (2.v.r.) hofft im Spitzenspiel der Frauenhand-Oberliga gegen Northeim auf einen Heimerfolg für ihre Mannschaft.foto: CR

Quelle: ALCIRO THEODORO DASILVA

Bovenden. Wie man Derbys gewinnt, wissen die Northeimerinnen also. Jüngster zusätzlicher Beweis: das 25:21 gegen die HSG Göttingen. Doch Plesse-Hardenberg will den bisher beschrittenen Erfolgsweg im Spitzenspiel gegen den Dritten unbedingt fortsetzen. „Das Spiel in Hannover ist abgehakt. Wir haben unter der Woche die Fehler analysiert und besprochen, was wir besser machen müssen“, berichtet HSG-Trainer Tim Becker.

Vor allem defensiv ging dem Spitzenreiter zuletzt der Biss ab. „30 Gegentore in Hannover sind viel zu viel. Gegen Northeim müssen wir uns in der Abwehr deutlich steigern“, fordert Becker. Im Hinspiel gegen Northeim, das das Burgenteam knapp mit 18:19 verlor, fehlte dagegen die Durchschlagskraft im Angriff. Das sei allerdings auch der Qualität des kommenden Kontrahenten geschuldet gewesen, erklärt Becker: „Die spielen eine sehr gute Deckung. Da ist es schwer, das eigene Spiel durchzusetzen.“

Dem anstehenden Duell sieht er jedoch zuversichtlich entgegen, auch wenn er „eine ganz enge Kiste“ erwartet: „Ich denke trotzdem, dass wir der Favorit sind. Wenn wir unser Potenzial abrufen, dann haben wir gute Chancen zu gewinnen.“ Dazu sei jedoch ein kühler Kopf im Prestigeduell nötig: „Darauf werde ich die Spielerinnen vorher nochmal hinweisen. An erster Stelle stehen die beiden Punkte, dann erst kommen das Derby und eventuelle Revanchegelüste.“

In der vergangenen Saison verzichtete Plesse-Hardenberg auf den Aufstieg. „Diesmal ist es unser klarer Plan, Meister zu werden und den Aufstieg wahrzunehmen“, betont der Trainer. Dazu würden im Hintergrund seit Monaten die Weichen gestellt werden. „Die Kosten für die 3. Liga sind im Vergleich zur Oberliga zwar viermal so hoch“, verrät Becker. „Bis Mitte April ist aber ja auch noch ein bisschen Zeit.“ Bis dahin müssen die Meldungen für Liga drei vorliegen. cro

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