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Burgenteam zurück in Erfolgsspur

Handball-Oberliga Burgenteam zurück in Erfolgsspur

Eine Woche nach der Derbyniederlage gegen den Northeimer HC ist die HSG Plesse-Hardenberg in die Erfolgsspur der Handball-Oberliga zurückgekehrt. Die Damen des Burgenteams glichen mit dem 32:29 (15:14)-Heimsieg ihr Punktekonto aus und verbesserten sich auf den neunten Platz in der Tabelle.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Nörten-Hardenberg. Zunächst sah es nicht nach einem klaren Erfolg der HSG aus. Der starken Anja Becker gelang zwar gleich im ersten Angriff die 1:0-Führung, doch wenig später lag das Mikolajczyk-Team mit 1:4 zurück. Im Angriff war noch viel Sand im Getriebe, den Damen unterliefen technische Fehler, die Wurfauswahl der Rückraumschützinnen Lisa Sander und Sarah Strahlke war alles andere als optimal.

Zweidorf/Bortfeld bestrafte jeden Fehler mit einem schnellen Gegenstoß. Beim 5:8 (12.) nahm Artur Mikolajczyk eine Auszeit, keine drei Minuten später, verwandelte Becker den ersten Gegenstoß der Heimsieben zum 8:8-Ausgleich. Zwar nutzten die Gäste die folgende Überzahlsituation wieder zur Führung (10:8), doch abschütteln ließ sich die HSG jetzt nicht mehr. Im Gegenteil, mit dem Pausenpfiff traf Maike Lapschies per Siebenmeter zur 15:14-Führung.

Zwei Gegenstoßtore direkt nach dem Seitenwechsel durch Julia Herale und Becker ließen die HSG erstmals deutlicher in Führung gehen. „Wir haben jetzt in der Abwehr deutlich aggressiver agiert“, lobte Mikolajczyk die Defensive. Aber die nächste Zeitstrafe gegen seine Mannschaft zerstörte den sich gerade findenden Deckungsverband wieder und Zweidorf/Bortfeld machte aus dem 14:17 ein 18:17 (39.).

Doch es sollte für zwölf Minuten das letzte Tor der Gäste bleiben, denen so langsam die Kräfte ausging. Das nutzte Plesse-Hardenberg um sich auf 23:18 (51.) abzusetzen, wobei noch immer nicht alles rund lief. „Wir haben sicherlich schon besser gespielt“, räumte Mikolajczyk ein, war mit der zweiten Hälfte aber dennoch zufrieden.

„Wir haben nach der Pause viele Akzente setzen können und Trainingsinhalte, wie das schnelle Umschaltspiel und die Einbeziehung der Außenangreifer, umgesetzt“, so der Trainer. Da auch Sander, die die Hälfte ihrer Tore in der Schlussviertelstunde erzielte, wieder zu ihrer Treffsicherheit gefunden hatte, reichte die Leistungssteigerung zu einem klaren Erfolg. – HSG: Teuchert, Bühn (n.e.) – Sander (8), Becker (6), Reimann (4), Strahlke (4), Rettberg (2), Lapschies (2/2), Nustede (1), Lath (1), Herale (1), Dötsch.

kri

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