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Burgfrauen mit drei Spielen in acht Tagen

Frauenhandball 3. Liga Burgfrauen mit drei Spielen in acht Tagen

Drei Spiele in acht Tagen: Der HSG Plesse-Hardenberg steht in der 3. Frauenhandball-Bundesliga eine englische Woche bevor. Am Sonnabend, (19.15 Uhr, Nörten-Hardenberg) gastiert SG TSG/DJK Mainz-Bretzenheim, dann geht es Dienstag nach Birkenau, ehe zum Abschluss Liga-Primus Geddern/Nidda kommt.

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Sarah Strahlke und ihre HSG Plesse-Hardenberg starten in Nörten gegen Mainz in eine englische Woche.

Quelle: Schneemann

Nörten. Es ist eine ungewöhnliche Belastung, die auf die HSG und ihren recht dünnen Kader wartet. Zuletzt verteilte sich die Last auf neun Feldspielerinnen. Celina Kunze kam auf der Linksaußenposition nur zu Kurzeinsätzen, Charlotte Schob wartet nach ihrer Handverletzung noch auf die ersten Drittliga-Minuten. Angesichts der englischen Woche scheinen die nicht mehr weit weg, zumal Sarah Strahlke mit Leistenproblemen zu kämpfen hat, nicht voll trainieren kann. „Eigentlich braucht sie eine längere Pause“, sagt Tim Becker. Aber das geht momentan nicht, die erfahrene Rückraumspielerin ist vorne wie hinten eine feste Größe und gehörte in Leipzig zu den besten im HSG-Team.

„Leipzig war im Angriff ein Schritt nach vorn, das wollen wir gegen Mainz bestätigen“, betont Becker, der allerdings einräumt: „In der Abwehr war es eher ein Schritt zurück, da müssen wir wieder zu alter Stärke finden.“ Mit den Gästen konnte sich der HSG-Trainer bislang nur wenig beschäftigen. „In erster Linie müssen wir uns mit uns selber beschäftigen, erst in zweiter Linie mit dem Gegner.“ Der Negativtrend der „Ischn“ ist ihm aber nicht entgangen. Die von Becker hoch eingeschätzte SG startete mit zwei Siegen gegen Eddersheim und Markranstädt, verlor dann in Leipzig und gegen Kleenheim und gewann vergangenes Woche nach Pausenrückstand nur mit einem Tor gegen den Vorletzten Birkenau. „Vielleicht gelingt uns ja eine Überraschung“, sagt Becker, der der SG gerne den nächsten Dämpfer verpassen würde.

Dabei hofft der Trainer auch auf das Publikum. In Nörten-Hardenberg, wo die HSG sich erstmals in dieser Saison präsentiert, sitzen die Zuschauer enger am Spielfeldrand und direkt hinter den Spielerbänken. Wenn dann der Funke überspringt, die Damen mit Einsatz und Emotionen vorangehen und die Zuschauer mitnehmen, ist bei passender Leistung vielleicht was möglich.

Von Denise Kricheldorf-Mai

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