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René Tebbel triumphiert für die Ukraine

Championat von Nörten-Hardenberg René Tebbel triumphiert für die Ukraine

René Tebbel hat beim 39. Burgturnier das erste Weltranglisten-Springen gewonnen. Der seit 2015 für die Ukraine startende Deutsche setzte sich im mit 16500 Euro dotierten Championat von Nörten-Hardenberg unter 47 Startern durch und verwies Laura Klaphake und Mario Stevens auf die Plätze.

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René Tebbel auf Consun

Quelle: SPF

Nörten-Hardenberg. "Ich war mir nicht sicher, ob es für mich zum Sieg reicht. Ich dachte, irgendeiner der noch folgenden Halunken fängt mich noch ab", resümierte Tebbel schmunzelnd. An seine in Stein gemeißelten 34,89 Sekunden brandete die später anreitende Konkurrenz aber erfolglos an. "Es war nicht ganz einfach. Für Consun war es hier aufgrund des Abbruchs am Freitagabend der erste Auftritt. Er hat das aber sehr gut gemacht. Jetzt fiebern wir dem Springen um die Goldene Peitsche entgegen. Die würde ich schon gern einmal gewinnen", sagte Tebbel.

Im packenden Stechen entschieden Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage. So stellten zwei Wendungen die Schlüsselstellen dar. Als besonders diffizil war der enge Weg zur zweifachen Kombination. Mit dem rasanten Friso Bormann und Michael Hughes leisteten sich zwei schnelle Paare hier einen Fehler. Nicht so Tebbel auf dem zehnjährigen Consun. Der 48-Jährige zirkelte sein Pferd trotz hohen Tempos versiert auf die Kombination zu und meisterte das Hindernis problemlos. Am ärgsten kratzte Klaphake mit Silverstone an Tebbels Bestmarke. Mit 35,71 Sekunden fehlte der U25-Reiterin aber fast eine Sekunde zum Sieg. Stevens absolvierte den verkürzten Umlauf mit Coolio in 38,42 Sekunden. Bemerkenswert dabei: Stevens reitet das Pferd erst seit gut zwei Wochen.

14 Paare qualifizierten sich für das Stechen. 47 Starter hatten den Normalparcours in Angriff genommen. "Der Beginn mit dem nicht all zu schwierigen Oxer ist freundlich. Doch dann wird es in der ersten schweren Prüfung des Wochenendes heikel", charakterisierte Markus Beerbaum den Parcours bei der Begehung. Als vorletzter Starter war er später auf einer guten Runde, bis sein Pferd Cool Hand Luke am vorletzten Hindernis zweimal verweigerte.

Im Gegensatz zum gebürtig aus Adelebsen stammenden Beerbaum, schaffte Lokalmatador Dirk Klaproth den Sprung ins Stechen. Dort touchierte sein Pferd Vasko allerdings Hindernis Nummer zwei zu stark. Die Stange fiel und somit lag auch Klaproths Traum vom Championats-Triumph am Bode.

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