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Coach rät: Gewisse Lockerheit ist schon ganz gut

Fußball-Bezirksoberliga Coach rät: Gewisse Lockerheit ist schon ganz gut

Ohne Trainer, aber mit großer Motivation sieht Fußball-Bezirksoberligist SV Germania Breitenberg dem heutigen Heimspiel, 4. April, gegen den VfL Oker entgegen. Die Partie wird um 16 Uhr in Breitenberg angepfiffen.

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Nicht dabei: Auf Benedikt Mchalwat (Mitte) müssen die Breitenberger im heutigen Heimspiel gegen den VfL Oker verzichten, setzen aber auch ohne ihn auf Sieg.

Quelle: Tietzek

Coach Rüdiger Schmiedekind kann seine Mannschaft aus beruflichen Gründen nicht betreuen, ist aber sicher, dass Fußball-Obmann Elmar Böning und Routinier Tobias Dietrich ihn entsprechend vertreten werden. Schmiedekind hat im Vorfeld schon einmal ein wenig gerechnet. „Zwölf Punkte müssten eigentlich reichen, um sicher zu sein“, so seine Kalkulation. „Je eher, desto besser“, so lautet seine Devise. Der erste Schritt in die richtige Richtung soll am heutigen Sonnabend gemacht werden, wenn mit dem VfL Oker ein durchaus schlagbarer Gegner nach Breitenberg kommt, den Schmiedekind am vergangenen Mittwoch bei dessen überraschenden 2:1-Auswärtssieg bei Spitzenreiter SVG Göttingen unter die Lupe nahm. „Die letzten Ergebnisse von Oker waren gar nicht so schlecht“, rechnet er keineswegs mit einem Selbstläufer.

Im Gegensatz zur Vorwoche wird er seine Truppe auf einigen Positionen verändert ins Rennen schicken. „Wir wollen offensiver agieren“, verrät er, wohlwissend, dass die Probleme der Gäste aus Oker eher im defensiven Bereich liegen.

Verzichten müssen die Breitenberger auf Christian Kühne, der im Skiurlaub weilt und Benedikt Mchalwat, der ebenfalls privat verhindert ist. Aber auch ohne dieses Duo geht Schmiedekind davon aus, dass er eine schlagkräftige Crew zur Verfügung hat. „Die Trainingsbeteiligung war gut und von daher passt es eigentlich alles. Jetzt kommt es nur noch auf die richtige Einstellung an.“

Zukunftsplanung

Wobei der Coach gegen ein bisschen Lockerheit nichts einzuwenden hat. „Eine gewisse Lockerheit ist schon ganz gut, aber dennoch muss man mit dem nötigen Ehrgeiz an die Sache herangehen“, fordert Schmiedekind, der möglichst rechtzeitig seine Schäfchen im Trockenen haben möchte. „Dann kann man für die Zukunft wesentlich besser planen.“

Dies würde der Gast aus Oker auch gern, doch er ist vom rettenden Ufer noch ein gutes Stück entfernt. „Die müssen schon noch etwas machen“, ist sich Schmiedekind sicher, dass sich der Gegner keineswegs abgeschrieben hat. Dank des Wochentagsspiels bei der SVG und des dort errungenen Erfolges sei der VfL gut in Schwung. „Wir selbst spielen zum Beispiel auch viel lieber als zu trainieren. Und dazwischen liegen zwei Tage zur Regeneration, so dass sie vielleicht dadurch gerade richtig im Rhythmus sind“, mutmaßt Schmiedekind über die Ausgangslage bei den Gästen.

                                                                                                                                       Von vw

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