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Regional Damen der Tuspo Weende empfangen punktgleiche SG Karlshöfen
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00:17 14.01.2013
Hofft darauf, die Form konserviert zu haben: Weendes Mannschaftsführerin Christine Pieper (r.). Quelle: Theodoro da Silva
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Göttingen

Die Weihnachtspause kam für den TuSpo unglücklich, denn in den letzten Partien vor den Festtagen hatte die Mannschaft von Trainer Jan Feldhusen ihren Spielrhythmus gefunden, 6:2 Punkte eingefahren und sich mannschaftlich geschlossen präsentiert. Nun gilt es, diese Feinabstimmung möglichst zügig wiederzufinden.

Feldhusen muss dafür am Wochenende auf einigen Positionen umbauen, es fehlen ihm neben der Allrounderin Anna Lockemann die Defensivspezialistinnen Katrin Wendling und Marleen Hinz. Hinz und Wendling waren bisher auf der Liberoposition ein wichtiger Pfeiler in der Annahme und Defensive, Feldhusen muss am Sonnabend auf dieser Position improvisieren.

Trainingsschwerpunkt waren nach der langen Pause folgerichtig Ballgewöhnung und Sicherheit im Spielaufbau. Ein erster Test gegen das hessische Regionalligateam von Bergs-hausen verlief entsprechend durchwachsen. „Die Sätze liefen völlig unterschiedlich, wir haben in einigen Durchgängen gute Ansätze gezeigt und klar gewonnen. Dann wiederum sind wir eingebrochen, haben klar den Kürzeren gezogen.

Es fehlte bei uns noch Sicherheit und Konstanz. Daran arbeiten wir weiter“, zog Weendes Mannschaftsführerin Christine Pieper eine Zwischenbilanz. 

Gegner Karlshöfen/Gnarrenburg steht – wie Weende – mit 8:10 Punkten im Mittelfeld der Tabelle. Die Gäste haben das Hinspiel gegen die Nordstädterinnen mit 3:1 gewonnen und dominierten dabei vor allem durch ihre starken und variablen Mittelangreiferinnen. Gnarrenburg ist durchaus eine Wundertüte, der Aufsteiger hat zwar gegen den Tabellenletzten Emlichheim verloren, aber auch schon Punkte gegen Teams aus dem vorderen Tabellendrittel geholt.

Daher wird sicherlich die Tagesform der beiden Mannschaften entscheidend für Sieg oder Niederlage sein – ebenso die bessere Frühform nach der Trainingspause.

„Unsere Konzentration ist auf das eigene Spiel gerichtet, das muss passen. Dann können wir allen Gegnern in dieser Liga Paroli bieten“, gibt sich Pieper optimistisch.

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