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„Das Potenzial für die Kreisliga ist bei uns dicke da“

Zwei Neuzugänge in der Winterpause „Das Potenzial für die Kreisliga ist bei uns dicke da“

Mit zwei Neuzugängen und einer gehörigen Portion Optimismus gehen die Kreisliga-Fußballer der SG Rollshausen/Obernfeld in die Rückrunde und in den Abstiegskampf.

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Fehlt im ersten Testspiel: Obernfelds Marius Wellhausen (links, im Zweikampf mit Hilkerodes Markus Conrady) ist grippegeschwächt und deshalb am Sonntag nicht dabei.

Quelle: Thiele

Aus Duderstadt ist Marcel Zilch zurückgekommen, und mit Thomas van Snick hat sich sogar ein Belgier (ein Arbeitskollege des SGers Sascha Schwetschenau) dem Eichsfeldteam angeschlossen. Und darüber hinaus, atmet Trainer Michael Holzapfel erleichtert auf, hätten nahezu alle Verletzten aus der erste Halbserie ihre Blessuren inzwischen auskuriert.

Wenn die Punktrunde am Sonntag, 13. März, mit dem Lokalderby beim FC Mingerode weitergeht, kann Holzapfel wieder auf Mittelfeldspieler Christopher Knaup zurückgreifen, der mit einer Sprunggelenksverletzung lange ausgefallen war. Kapitän Christian Wüstefeld kehrt nach seinem Innenbandriss auf den Rasen zurück, und der häufig angeschlagene Routinier Martin Wüstefeld ist endlich beschwerdefrei.

Verzichten muss Holzapfel vorerst noch auf Raphael Kopp, der sich beim Radballspielen einen Muskelfaserriss zugezogen hat. Im ersten Testspiel, in dem die SG am morgigen Sonntag um 14 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Worbis auf den von ihrem Ex-Coach Jürgen Sattler betreuten Thüringer Kreisoberligisten ESV Kirchohmfeld trifft, wird zudem der grippegeschwächte Marius Wellhausen fehlen. Da der Mittelfeldakteur überdies Vaterfreuden entgegenblickt, könnte es sein, dass Wellhausen im kommenden Halbjahr fußballerisch kürzertritt. Aus dem Kader aus beruflichen Gründen ausgeschieden ist derweil Sascha Nothvogel.

Holzapfel berichtet, dass er sich vor diesem Hintergrund in der Winterpause um weitere Verstärkungen bemüht habe. „Es ist aber eine Katastrophe – ohne Kohle geht da fast gar nichts“, kritisiert der Coach die aktuellen finanziellen Auswüchse auf dem Spielermarkt – und zwar insbesondere mit Blick auf Schlusslicht SC Rosdorf, das mit neun Neuzugängen mächtig aufgerüstet hat.

Martin Wüstefeld, der nicht allein Spieler, sondern auch Obmann ist, ist aber zuversichtlich, dass er mit seiner Elf nicht nur den SC Rosdorf hinter sich lassen und so den Klassenerhalt schaffen wird. „Wenn wir öfter in Bestbesetzung hätten spielen können, stünden wir weiter oben – das Potenzial für die Kreisliga ist bei uns dicke da.“

mbo

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