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Dritter Platz für Göttingen zum Bundesliga-Auftakt

Formationstanzen Dritter Platz für Göttingen zum Bundesliga-Auftakt

Der amtierende Deutsche Meister und Gastgeber 1. TC Ludwigsburg hat mit den Noten 1112111 das erste von fünf Wertungsturnieren vor dem Braunschweiger TSC (3221322) und der A-Formation des Tanzsportteams Göttingen (2333233) gewonnen.

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Dritter Platz für Göttingen zum Bundesliga-Auftakt

Quelle: R

Göttingen. Das Tanzsportteam Göttingen kann auf einen gelungenen Bundesliga-Start in Ludwigsburg zurückblicken. Als deutscher Vizemeister legte die A-Formation im Finale eine mitreißende Darbietung auf die Fläche und belegte hinter dem amtierenden Titelträger 1. TC Ludwigsburg (1112111) und dem Braunschweiger TSC (3221322) mit den Noten 2333233 einen beachtlichen dritten Platz. Als Aufsteiger in die 1. Liga belegte das Göttinger B-Team den siebten von acht Plätzen.

„Das Team hat eine sehr gute Leistung und eine deutliche Verbesserung zur Deutschen Meisterschaft im November in Bremen gezeigt“, wertete Cheftrainer Markus Zimmermann den Auftritt der A-Formation mit der anspruchsvollen Choreografie „Postmodern Jukebox“. Zimmermann hatte nach eigenem Bekunden in Ludwigsburg einen interessanten Dreikampf sehr unterschiedlicher Konzepte an der Spitze der 1. Bundesliga gesehen: „Trotz des vermeintlich schlechteren Endes für uns in Ludwigsburg zeigt doch die durchmischte Wertung für die nächsten Turniere, insbesondere in 14 Tagen in Bernau auf neutralem Boden, dass noch viele Verschiebungen zwischen den ersten drei Plätzen möglich sein werden“, blickte der Chefcoach zuversichtlich den kommenden Wochen entgegen, die mit dem Heimturnier am 10. Februar in Göttingen ihren Höhepunkt erfahren werden.

Erstmals seit Monaten stand Teamsprecher Christopher Linne wieder auf dem Parkett: „Ich bin mit der Leistung des gesamten Teams sehr zufrieden. Nach einer sicheren, schon überzeugenden Leistung in der Vorrunde konnten wir uns zum Finale noch einmal deutlich steigern und eine sehr gute, auf Angriff ausgerichtete Leistung zeigen“, ließ Linne wissen. „Ein sehr aufregendes Erlebnis“ war für Rebecca Feder ihr erster Auftritt in der ersten Bundesliga. Sie hatte im vergangenen Jahr mit der C-Formation noch in der Regionalliga getanzt. Matthias Gräve sprach auf der Rückreise von einem „etwas enttäuschenden Ergebnis. Ich persönlich hoffe, dass wir uns zum Ende der Saison Vizemeistertitel zurückholen.“

Michaela Montag, die Trainerin des gerade in die 1. Liga aufgestiegen B-Teams, erlebte „einen tollen Auftakt, der gezeigt hat, dass die Saison spannend wird.“ Überschäumende Freude tat Susanne Schmidt kund: „Ich bin überaus glücklich, Teil des Göttinger B-Teams zu sein. Mit dieser Mannschaft hatte ich die Chance, mein erstes Standardformations-Turnier sogar gleich in der 1. Bundesliga tanzen zu dürfen.“ Für die junge Tänzerin war das Turnier „sehr aufregend, doch es hätte nicht besser laufen können. Unsere Leistung war grandios, der Zusammenhalt unschlagbar und der Moment, in dem man auf der Tanzfläche steht, unvergesslich.“ Was auch Leif-Erik Gerich nachhaltig verspürte: „Ich wusste, dass ich ausschließlich für diesen Moment trainiere. Es ist unvergleichlich, wenn dieser Ruck durch das Team geht und alle nur noch für diesen gemeinsamen Moment und Erfolg leben.“

Von Ferdinand Jacksch

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