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Druck lastet auf beiden Teams

Fußball Druck lastet auf beiden Teams

Heimspiele stehen für die Eichsfelder Vertreter in der Fußball-Bezirksliga auf dem Programm. Schon zu einem kleinen Endspiel kommt es dabei für den abstiegsbedrohten TSV Seulingen. Der Vorletzte erwartet den Drittletzten vom Bovender SV.

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Torriecher beweisen: Bilshausens Goalgetter Sven Heinrich möchte am Sonntag gegen Sparta unbedingt treffen.

Quelle: Pförtner

Die vermeintlich leichtere Aufgabe hat der SV BW Bilshausen zu absolvieren. Allerdings wollen die Margraf-Schützlinge gegen den SV Sparta Göttingen ihren zweiten Tabellenplatz nicht leichtfertig aufs Spiel setzen. Beide Partien beginnen am Sonntag, 1. November, um 14 Uhr.

BW Bilshausen – Sparta Göttingen. Die Erinnerungen die Stephan Margraf, Trainer der Blau-Weißen, mit dem SV Sparta verbindet, sind keineswegs positiv, denn seine Jungs verloren im Sommer dort im Pokal. „Dort haben wir nicht so gut ausgesehen“, bekannte der Coach. Inzwischen ist aber eine Menge Wasser die Rhume heruntergeflossen, und die Entwicklung, die die Bilshäuser inzwischen genommen haben, sehr positiv. „Wir haben uns inzwischen stabilisiert“, gibt sich Margraf bescheiden. Wobei der derzeitige zweite Platz der Bilshäuser auf ein wenig mehr hindeutet als auf eine bloße Stabilisierung. „Wir wissen jetzt, wo Sparta gut ist, und wollen versuchen, dort anzusetzen“, erklärt der Bilshäuser Coach. Für gut empfindet er speziell die Offensive der Spartaner.

„Trotzdem denke ich, dass auch wir ganz gut aufgestellt sind, aus dem Vollen schöpfen können. Und auch in der Offensive sind wir immer für ein Tor gut“, vertraut Margraf auf den Torriecher seiner Jungs. Denn auf einen Sieg hofft er natürlich schon, denn nur dann können sich die Bilshäuser weiter in den obersten Tabellenregionen bewegen. Mannschaft und Trainer sind durchaus optimistisch, dass es mit den drei Punkten auch klappt. „Wir haben jetzt schon länger nicht zu Hause gespielt, von daher ist es für uns ein zusätzlicher Anreiz“, erläutert er.

Kleinere Blessuren

 

TSV Seulingen – Bovender SV. Ein erstes Endspiel wartet auf die Seulinger gegen den Bovender SV. Dies weiß auch Dennis von Ahlen, Trainer der Eichsfelder, nur zu genau. „Wir wollen gewinnen, egal wie“, predigt er. Die Voraussetzungen sind nicht schlecht, denn der Coach kann fast auf seine komplette Besetzung (nur Andreas Wiederhold als Langzeitverletzter fällt aus) zurückgreifen. „Der eine oder andere hat zwar ein kleines Zipperlein, aber ich denke, am Sonntag werden alle auflaufen können“, berichtet von Ahlen.

Die drei Punkte wären für die Eichsfelder extrem wichtig im Hinblick auf ihr erstes Ziel. „Wir wollen den Abstand zum rettenden Ufer bis zur Winterpause nicht so groß werden lassen“, bekräftigt der TSV-Trainer, der nicht so recht weiß, was ihn gegen den Bovender SV erwartet. „Die sind ziemlich gut im Angriff und ziemlich schlecht in der Abwehr“, hat er jedoch herausgefunden. Allerdings beunruhigt ihn ein wenig der Umstand, dass die Gäste aus dem Flecken in den vergangenen Wochen stets knappe Niederlagen einstecken mussten, dabei von der Leistung her durchaus überzeugend agierten. Wobei seine Seulinger gegenüber dem BSV einen Trumpf im Ärmel haben: Sie spielen vor eigenem Publikum.

Von Vicki Schwarze

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