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Eichsfelder Dartsport feiert bislang größten Erfolg

Dart Eichsfelder Dartsport feiert bislang größten Erfolg

Das ist der größte Triumph in der Geschichte des Eichsfelder Dartsports:  Die Mannschaft des DC Geyer Gieboldehausen ist als Neuling Meister der Bezirksoberliga geworden und darf in der nächsten Saison noch eine Klasse höher in der Verbandsliga Ost um Punkte spielen. 

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Erfolgreiches Team: Benny Henschel, Volkmar Sommer, Mike Biermann, Bernd Dröse, Heiko Bohnhorst, Patrick Mai, Hartmut Eyrich (von links).

Quelle: Walliser

 „Wir nehmen den Aufstieg wahr“, kündigt Geyer-Vorsitzender Bernd Dröse selbstbewusst an, auch wenn das Saisonziel im nächsten Jahr zunächst einmal lediglich der Klassenerhalt ist.

Auch in die zurückliegende Serie waren die Gieboldehäuser keineswegs mit überzogenen Erwartungen gestartet. Eine gute Rolle wollten sie spielen, aber vom folgenden Höhenflug hatten sie wohl nicht einmal geträumt. „Wir dachten, das wird schwerer“, blickt Dröse zurück, aber dann gelang seinem Team ein unerwartet erfolgreicher Saisonstart gegen die Jumping Frogs aus Helmstedt: „Das 10:2 war gleich eine erfolgreiche Standortbestimmung, und danach lief es richtig“, erzählt Dröse. Weitere klare Siege folgten (am knappsten fiel mit 8:4 noch das Ergebnis gegen die Wolfsjäger aus Wolfsburg aus), und so beendeten die „Geyer“ die erste Halbserie ohne jeden Punktverlust. In der Rückrunde dominierten die Gieboldehäuser nicht mehr ganz so eindeutig, gaben gegen die „Frogs“, den Mitaufsteiger Waspo Göttingen und die Mannschaft aus Hedeper jeweils einen Zähler ab. Ernsthafte Sorgen, den Titel noch zu verspielen, hatten die Eichsfelder eigentlich nicht. „In der Bezirksliga war es härter, und unser schwerster Gegner war bezeichnender Weise auch unser Mitaufsteiger“, zollte Dröse den Waspo Warriors Respekt, die am Ende Vizemeister wurden. 

Qualität entscheidend

Etwas Grundlegendes wird sich für das Eichsfeldteam nach dem Aufstieg aber doch ändern. In der Verbandsliga gibt es nämlich keine Viererteams mehr – dort müssen die Sechsermannschaften antreten. Darüber müsse man sich allerdings keine Sorgen machen, meint Dröse, sondern verweist auf die Qualität des Spieleraufgebotes: „Wir werden dadurch nicht schwächer.“ Die Fahrtkosten werden infolgedessen jedoch steigen: Zwar werden die Entfernungen zu den Auswärtsspielen nicht größer, aber als Sextett kommt die Dröse-Crew dabei nicht mehr mit einem einzigen Pkw aus. Aus diesem Grund sucht der Vorsitzende auch nach neuen Sponsoren – potenzielle Unterstützer können nach Dröses Angaben via Internet mit dem Verein in Kontakt treten (www.dcgeyer.de.tl).

Angst vor ihren künftigen Gegner haben Dröse und seine Mitspieler nicht. Die Kontrahenten aus Oker und Adelebsen kennen sie bereits aus früheren Vergleichen. Dennoch gibt der Geyer-Vorsitzende als Saisonziel zunächst nur den Klassenverbleib aus. „Wenn die Hinrunde durch ist, können wir dann ja immer noch weitersehen“, fügt Dröse an.

Von Michael Bohl

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