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Erfolgreiche Auftritte nach langer Herbstpause

Handball-Jugendoberliga Erfolgreiche Auftritte nach langer Herbstpause

Erfolgreich ist  der Spieltag für die Handball-Jugendoberligisten verlaufen: Die weibliche A-Jugend der HG Rosdorf-Grone kehrte mit einem Sieg aus Peine zurück, die männliche B-Jugend der HSG Plesse-Hardenberg bezwang im Heimspiel Himmelsthür.

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Nicht zu bremsen: der neunfache Torschütze Jonas Arndt (l.).

Quelle: Pförtner

Göttingen . Weiblich A: MTV Vater Jahn Peine – HG Rosdorf-Grone 27:37 (14:17). Den Grundstein zum Sieg legte die HG in der Anfangsviertelstunde. Scheinbar unbeeindruckt von der Anreise und der langen Spielpause waren die Mädchen von Beginn an hellwach und führten nach einer knappen Viertelstunde mit 10:2. Eine Auszeit der Gastgeber unterbrach den Sturmlauf des Rindlisbacher-Teams, das sich in der Folge erhöhter Gegenwehr ausgesetzt sah.

Peine verkürzte den Rückstand auf drei Treffer, mehr ließ die aufmerksame Deckung der Gäste nicht zu. Bis zum Ende gab die HG den Vorsprung nicht mehr aus den Händen. Getrübt wurde der Auswärtssieg von der Verletzung Ariane Krügers. Die Torfrau musste nach einem Gesichtstreffer in der 56. Minute lange behandelt werden, spielte die Partie zu Ende, brach dann aber mit dem Abpfiff zusammen. Krüger hatte, wie später diagnostiziert wurde, eine Gehirnerschütterung erlitten. – Tore HG: Eichhofer (8), Moschner (7), Gutenberg (6/2), Kehler (4), Seifert (3/3), Jeep (1), Gerke (1), Wette (1), Ruck (1).

Männlich B: HSG Plesse-Hardenberg – TuS GW Himmelsthür 35:30 (19:13). Nach sechs Wochen Pause gegen das noch sieglose Schlusslicht, keine leichte Aufgabe für die HSG. Doch die widerlegte aufkommende Zweifel mit einer famosen ersten Hälfte, in der fast alles klappte und Jonas Arndt kaum zu stoppen war. Nach der Pause war von der Euphorie nichts mehr zu spüren.

Die Angriffsbemühungen wirkten zerfahren, die Abwehr kam nun oft einen Schritt zu spät. Beim 30:27 war der fast schon sicher geglaubte Heimsieg wieder fraglich. Doch die HSG wollte den Erfolg unbedingt, mobilisierte noch einmal alle Kräfte. Leon Widdrat warf seine ganze individuelle Klasse in die Waagschale, am Ende wurde der dritte Sieg in Serie bejubelt. – Tore HSG: Arndt (9), Widdrat (9), Lapschies (5), Endler (5), Böttcher (3), Seifert (2), Klapproth (1), Scheidemann (1).

kri

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