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Ersatzgeschwächt ins Derby

Fußball Ersatzgeschwächt ins Derby

Ein Derby steht aus heimischer Sicht in der Fußball-Kreisliga im Mittelpunkt des Interesses: Am Freitag, 30. Oktober, um 18.30 Uhr treffen in Obernfeld mit SG Obernfeld/Rollshausen und SV Seeburg zwei Lokalrivalen aufeinander. Am darauffolgenden Sonntag um 14 Uhr sind dann die weiteren Eichsfeld-Vertreter aus Gieboldehausen, Hilkerode und Mingerode ebenfalls am Ball.

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Fällt eventuell nicht nur im Derby aus: Obernfelds Raphael Kopp (am Ball) wird im Heimspiel gegen den SV Seeburg verletzt fehlen. Es besteht der Verdacht auf einen Kreuzbandriss.

Quelle: OT

SG Obernfeld/Rollshausen – SV Seeburg. Auf fünf Stammkräfte muss SG-Coach Jürgen Sattler heute Abend verzichten. Jens Nordmann, Markus Esseln, Christian Wüstefeld Marius Wellhausen und Raphael Kopp sind verhindert, krank oder verletzt – in Kopps Fall befürchtet Sattler einen Kreuzbandriss und einen längeren Ausfall. Angesichts der Tatsache, dass seine Elf ohnehin nur Außenseiter sei, schmerzten die personellen Probleme nicht ganz so sehr, meint Sattler. Mit einigen starken Ersatzspielern aus der 2. Mannschaft, hofft der Teamchef, könne man gegen den Titelkandidaten auf tiefem Boden „durchaus ganz gut aussehen“. Eine Überraschung gegen den Tabellenzweiten wäre jedoch „eine Zugabe“, erklärt Sattler: „Das Spiel die Woche darauf gegen Harste ist wichtiger.“

Auf der Gegenseite muss Seeburgs Spielertrainer André Stelter ebenfalls auf mehrere Stammspieler verzichten. Unabhängig davon, unterstreicht Stelter, befinde sich sein Team jedoch in der Favoritenrolle und wolle dieser auch gerecht werden. Allerdings dürfe man die Platzherren auf gar keinen Fall unterschätzen, warnt er: „Wenn die SG in Führung gehen sollte und danach mit neun Mann verteidigt, wird es auch schwer.“ Wichtig ist Stelter, dass das Derby nicht wegen eventuell schlechter Platzverhältnisse ausfällt: „Eine Woche später müssen wir zum Spitzenspiel nach Bremke, und dafür brauchen wir Spielpraxis.“

FC Hertha Hilkerode – DSC Dransfeld. Unentschieden endeten in der vergangenen Saison die zwei Duelle dieser beiden Mannschaften, und Herthas Co-Trainer Frank Hundeshagen geht davon aus, dass auch die Neuauflage „eine enge Kiste“ wird. Hundeshagen setzt dennoch auf einen Heimsieg – allerdings, hebt er hervor, lasse sich dieser nur mit taktischer Disziplin erringen. „Um gegen Dransfeld punkten zu können, müssen wir die Zweikämpfe nicht nur annehmen, sondern auch für uns entscheiden“, verlangt der „Co“ zudem Einsatz. Mitkämpfen können jedoch nicht alle Herthaner: Zusätzlich zu den Dauerverletzten müssen Hundeshagen und Cheftrainer Rainer Jung Jan-Hendrik Diederich ersetzen, der beim Gastspiel in Bremke einen Außenbandanriss im Sprunggelenk erlitten hat.

Ohne jede Erwartung

 

Eintracht Gieboldehausen – TSV Bremke. Das Schlusslicht empfängt den Tabellenvierten und geht ohne jede Erwartung in die Partie. „Das ist wie ein Spiel gegen die Bayern, denn Bremke ist ein Gegner, mit dem wir uns derzeit nicht messen können“, erklärt Eintracht-Coach Jörg Geilhaupt. Schon im Vorjahr waren die Gieboldehäuser gegen den TSV chancenlos, verloren daheim mit 1:6 und auswärts mit 1:3.

SG Lenglern – FC Mingerode. Mit 1:5 (H) und 4:6 (A) zog der FC in der vorigen Saison gegen die SG den Kürzeren. Dieses Mal hofft Betreuer Jürgen Maur aber auf einen Mingeröder Sieg, denn mit etwas Glück steht die Bestbesetzung zur Verfügung. Fraglich ist nur der Einsatz von Markus Diedrich, dessen Tatendrang von einem dicken Knöchel gebremst wird.

Von Michael Bohl

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