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Erster echter Prüfstein für ASC

Volleyball-Regionalliga Erster echter Prüfstein für ASC

Zum etablierten Regionalligisten Bremen 1860 fahren die ASC-Volleyballer am Sonnabend (20 Uhr). Die Königsblauen sind nach drei Siegen in Folge überraschend Zweiter, Bremen liegt auf Rang sechs. Nach jeweils vier gespielten Partien liegen alle Mannschaften in der Tabelle aber noch dicht beieinander.

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Es wird spannend, ob die ASCer auch den etablierten Regionalligisten Bremen überlisten können.

Quelle: SPF

Göttingen. Mit Zuspieler Stephan Teumer steht ein ehemaliger Grelli und ASC-Spieler in den Reihen der Bremer. Teumer hat jahrelang für die Göttinger in der Regionalliga und 3. Liga gespielt, hat aus seiner Hildesheimer Zeit Zweitligaerfahrung und in diesem Sommer mit dem ASC-Zuspieler Fabian Gillmann noch ein A-Beachturnier gespielt. Er wechselte aus beruflichen Gründen nach Bremen, die privaten Verbindungen nach Göttingen bestehen aber immer noch.
Beim ASC fehlt nur Lennard Ekrod. Trainer Peter König warnt aber: "Wir dürfen nicht übermütig werden, nur weil der Saisonstart erfolgreich verlaufen ist. Man darf sich vom wunderschönen aktuellen zweiten Platz nicht blenden lassen." Bremen galt vor der Saison neben Hannover und Hildesheim als eines der Top-Teams der Liga, der mittelmäßige Saisonstart der Hansestädter darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der ASC auf den wohl stärksten Gegner der bisherigen Saison trifft.
„Die Mannschaft schwimmt im Moment auf einer Welle aus guter Laune und Erfolg, auch im Training liefert sie regelmäßig gute Leistungen ab. Wir wollen diese guten Leistungen Woche für Woche bestätigen, um als Aufsteiger die nötigen Punkte für den Klassenerhalt möglichst schnell beisammen zu haben. Die schweren Brocken in der Liga kommen mit Hildesheim und Hannover noch, Bremen ist da sicher ein erster harter Prüfstein“, sagt König.

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16.12.2017 - 17:16 Uhr

Die SVG Göttingen hat auch ihr letztes Spiel des Jahres verloren. Bei Arminia Hannover unterlag der krisengeplagte Fußball-Oberligist am Sonnabend unglücklich, aber verdient mit 2:4 (1:2). Auch eine rote Karte für den Torhüter der Gastgeber konnte daran nichts ändern. Der Abstieg ist vermutlich kaum noch zu verhindern.

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