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Es ist alles gesagt, jetzt sollen Taten folgen

Handball-Oberliga Es ist alles gesagt, jetzt sollen Taten folgen

Was gesagt werden musste, wurde gesagt. Jetzt richtet sich die Konzentration von Handball-Oberligist TV Jahn Duderstadt auf die Aufgabe am Sonntag bei Liga-Konkurrent Northeimer HC. Um 17.15 Uhr beginnt die Auseinandersetzung in der Northeimer Schuhwallhalle.

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Siegerpose: So wollen die Fans des TV Jahn Torwart Christian Wedemeyer-Kuhlenkamp am Sonntag beim Northeimer HC jubeln sehen.

Quelle: Pförtner

Duderstadt. Die 19:25-Niederlage vor eigenem Publikum am vergangenen Wochenende gegen den TV Eiche Dingelbe hatte für die Eichsfelder ein kleines „Nachspiel“, denn die indiskutable Leistung zog einen Besuch von Manager Ekkehard Loest nach sich.

Er kam in friedlicher Absicht, machte dem Team aber unmissverständlich klar, wie er über den Auftritt gegen die „Eichen“ dachte. Ebenso unmissverständlich waren die anschließenden Worte, wie er sich die zukünftigen Auftritte des TV Jahn Duderstadt vorstellt.

„Die Mannschaft hat sich vor der Saison T-Shirts bedrucken lassen, auf denen „100 Prozent TV Jahn“ steht. Diese 100 Prozent erwarte ich auf jeden Fall in den beiden Spielen bis Weihnachten von jedem Einzelnen.

„Wer meint, die nicht zeigen zu müssen, der darf auch nicht den Anspruch haben, beim TV Jahn zu spielen“, wurde der Manager sehr deutlich.

Die ausgegebene Marschroute vor der Saison lautete, sich im oberen Drittel zu platzieren. Derzeit auf Platz drei liegend, befinden sich die Eichsfelder absolut im Soll, nur die Außendarstellung ist so gar nicht nach dem Geschmack der Verantwortlichen.

„Einige denken vielleicht, es geht auch mit 50 Prozent Kraft. Es hat ja auch schon einige Male geklappt in dieser Saison. Aber mit Dingelbe ist nun ein Gegner gekommen, der gezeigt hat, dass 50 Prozent eben nicht ausreichen“, blickte Loest noch einmal zurück.

Und schon gar nicht gegen die Northeimer, gegen die ohnehin eine große sportliche Rivalität besteht. Selbst 100 Prozent Einstellung werden wohl kaum ausreichen, um die sonntäglichen Gastgeber in deren Halle zu bezwingen.

„Ich erwarte von erfahrenen Spielern wie Wedemeyer und Heim, dass sie Führungsaufgaben übernehmen“, machte der Duderstädter klare Ansagen.

Denn eines hat sich für ihn im Hinblick auf das Saisonziel nicht geändert. „Wir wollen immer versuchen, das Bestmögliche zu erreichen.“ Darüber ist er sich mit Trainer Frank Mai, den er als im positiven Sinne „handballverrückt“ bezeichnet, einig.

Über die Person des Coaches hat er nicht, und wird er auch nicht  nachdenken. Loest sieht eindeutig die Mannschaft in der Pflicht, die am Sonntag die Chance hat, sich ganz schnell zu rehabilitieren.

Zumal es fast ein Heimspiel für die Duderstädter ist, denn angesichts der kurzen Entfernung werden sicherlich viele Fans in die Kreisstadt fahren.

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