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Frank Mai unterstützt Drittliga-Aufsteiger

Frauen-Handball Frank Mai unterstützt Drittliga-Aufsteiger

Die Handballerinnen der HSG Plesse-Hardenberg bekommen Unterstützung: Frank Mai, Coach mit Drittliga-Erfahrung, wird Trainer Tim Becker in Zukunft unterstützen. Der Hattorfer bleibt aber weiter hauptverantwortlich für die Damen von Eintracht Hildesheim, mit denen er in der Oberliga oben mitspielen möchte.

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Die Handballerinnen der HSG Plesse-Hardenberg bekommen Unterstützung: Frank Mai, Coach mit Drittliga-Erfahrung, wird Trainer Tim Becker in Zukunft unterstützen.

Quelle: Walliser

Bovenden. Vor drei Monaten gab es erste Kontakte. Diese wurden intensiver, als der Kader beim Drittliga-Aufsteiger Konturen annahm. „Ich werde ein- bis zweimal pro Woche mit der HSG trainieren und versuchen, meine Erfahrung einzubringen“, sagt der 53-Jährige, der in dieser Liga immerhin sieben Spielzeiten - sechs davon bei der HSG OHA und eine in Fritzlar - aktiv war. Wenn es der Spielplan zulässt, wird Mai bei den Heimspielen dabei sein, Begleitung bei Auswärtsfahrten ist nur „in Notfällen“ geplant.

Die Spielerinnen der HSG Plesse-Hardenberg werden sich nach Einschätzung von Mai „an mehr Tempo und Dynamik“ gewöhnen müssen. „Viele Mannschaften haben Spielerinnen mit Erst- und Zweitliga-Erfahrung und auch viele Jugend-Nationalspielerinnen dabei“, kennt der Familienvater die Zusammensetzung vieler Teams ganz genau. Für ihn ist es jedoch wichtig, dass die Handballerinnen des Aufsteigers in jedes Spiel mit Spaß gehen. „Alle wollen, alle machen mit“, hat er die Bereitschaft, sich auch im Training zu quälen, schon festgestellt. Dass für ein erfolgreiches Abschneiden in der 3. Liga allerdings schweißtreibende Trainingseinheiten notwendig sind, haben die Spielerinnen schon einige Male am eigenen Leib erfahren.

Chefcoach Becker ist froh, Unterstützung an seiner Seite zu haben. „In der vergangenen Saison war ich komplett allein. Das konnte so nicht bleiben. Mit Frank erhöht sich auch die Qualität im Training, vier Augen sehen einfach mehr als zwei. Wir können individueller agieren. Davon profitieren die Spielerinnen. Ich freue mich sehr, dass es mit der Zusammenarbeit geklappt hat.“

Wenn die Plesse-Damen am Sonntag um 15.15 Uhr gegen den HSC Hannover in der Bovender Sporthalle zum Testspiel antreten, wollen sie vieles besser machen als im „Hinspiel“ vor zehn Tagen, das klar mit 19:33 verloren ging. „Das Ergebnis ist auch dieses Mal zweitrangig. Die Spielerinnen sollen ihre Trainingsleistung auf die Platte bringen“, sagt Becker. Mai wird nicht dabei sein, er befindet sich mit den Hildesheimer Spielerinnen seit Donnerstag im Trainingslager. kal

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