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Frauen des TSV Nesselröden noch im Rennen

Volleyball-Bezirksliga Frauen des TSV Nesselröden noch im Rennen

Die Meisterschaft in der Volleyball-Bezirksliga der Frauen ist noch nicht entschieden. In diese Entscheidung noch mit eingreifen kann der TSV Nesselröden, der vor dem letzten Spieltag als Zweiter auf einem Relegationsplatz liegt.

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Doppelt hält besser: Die Nesselröderinnen Ines Ott (l.) und Jana Klingebiel (r.) wehren den Ball der Weenderin Schuh ab.

Quelle: Richter

Eichsfeld. Die Herren des TSV Nesselröden haben mit Meisterschaft, Auf- oder Abstieg nichts zu tun. Sie liegen vor dem letzten Spieltag auf Platz fünf im Mittelfeld der Tabelle, mussten sich am vergangenen Spieltag  Spitzenreiter Salzgitter  geschlagen geben.

Herren

TSV Nesselröden – SG Salzgitter III 0:3 (15:25, 16:25, 20:25). „Es war nicht viel zu holen“, so lautete das kurze Statement von Nesselrödens Spielertrainer Guido Leineweber. Die Gäste aus Salzgitter machten sehr viel Druck mit ihren Angaben, so dass die Heim-Crew ihrerseits gar nicht dazu kam, für Druck zu sorgen.

Die SG hinterließ einen sehr starken Eindruck, hatte in ihren Reihen sogar zwei Spieler, die im Anschluss an die Partie im Eichsfeld gleich in die nächste Halle fuhren, um in der Regionalliga-Truppe des Vereins mitzuspielen.

TSV Nesselröden – DJK Kolping Northeim 3:0 (25:18, 25:16, 25:20). Wesentlich zufriedener mit Spielverlauf und Ergebnis waren die Nesselröder verständlicherweise nach der zweiten Partie. Von Beginn an setzten die Eichsfelder die Kreisstädter unter Druck, ließen sie nicht großartig zur Entfaltung kommen. So stand am Ende ein ungefährdeter und verdienter Sieg  für die Nesselröder.

TSV Nesselröden: Napp, Harms, Bömeke, Große, Hublitz, Hellmold, G. Leineweber, Mitzinneck, von Marcard, J. Leineweber.

Frauen

TSV Nesselröden – MTV Goslar 3:2 (15:25, 25:21, 25:18, 23:25, 15:12). Sehr ausgeschlafen präsentierten sich die Gäste aus Goslar und entschieden den ersten Satz gleich relativ deutlich für sich. Doch die Nesselröderinnen kämpften, hielten dagegen. Und hatten damit Erfolg. So gingen der zweite und der dritte Durchgang an die Crew von Trainer Peter Kleinschmidt, der dann allerdings mitansehen musste, wie seine Mannschaft eine Satzführung im vierten Durchgang nicht verwerten konnte und den Set abgeben musste.

Alles schien bereits verloren, als die Gäste aus Goslar mit 11:7 im Entscheidungssatz in Führung gingen. Doch sie hatten die Rechnung ohne das Heim-Team gemacht, das einen unbändigen Siegeswillen an den Tag legte und sich schließlich Set und Gesamtsieg holte.

TSV Nesselröden – Tuspo Weende III 3:1 (25:13, 9:25, 25:20, 25:19). Nach einer schneller Entscheidung sah es anfänglich aus, denn die Gastgeberinnen holten sich im Schnelldurchgang den ersten Satz. Was folgte war ein Einbruch, der den Weenderinnen den klaren Gewinn des zweiten Durchganges brachte (25:9).

In dieser Phase klappte nichts mehr bei den Kleinschmidt-Schützlingen, die den Gegner durch unnötige Fehler stark machten. Doch die Eichsfelderinnen fingen sich und entschieden die nächsten beiden Durchgänge und damit das Spiel für sich.
TSV Nesselröden: A.-K. Kleinschmidt, Leineweber, Behrmann, Ott, Maring,  Witte, L. Kleinschmidt, Werner-Koch, Klingebiel.

Von Vicki Schwarze

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