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Frauenhandball: Für HSG Plesse-Hardenberg ist Heimpartie Generalprobe

Oberliga Frauenhandball: Für HSG Plesse-Hardenberg ist Heimpartie Generalprobe

Bevor die Frauen der HSG Plesse-Hardenberg beim Tabellenzweiten und Ersten der Handball-Oberliga, Badenstedt und Wolfsburg, antreten müssen, genießen sie noch einmal Heimrecht. In der Sporthalle Bovenden erwartet das Burgenteam am heutigen Sonnabend um 16 Uhr den TuS Jahn Hollenstedt.

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Wollen Siegesserie ausbauen: Julia Herale (rechts) und die HSG Plesse-Hardenberg.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Ebenso wie Altwarmbüchen, wie der letzte Gast in Bovenden, stieg auch Hollenstedt zusammen mit der HSG in die Oberliga auf und war von vielen als stärkster Aufsteiger eingeschätzt wurden. Auch von Artur Mikolajczyk. „Ich habe Hollenstedt in der oberen Hälfte erwartet. Das ist eine junge, spielstarke Mannschaft, die auf hohes Tempo setzt“, beschreibt der HSG-Trainer den Kontrahenten.

Der steht mit 13:19-Punkten aber nur auf Platz elf und hat drei Zähler Vorsprung auf die Abstiegsränge. Ein Grund dafür ist die Auswärtsschwäche. Nur in Gifhorn gelang ein Sieg. Zu Hause (10:8- Punkte) sieht die Bilanz besser aus, Northeim wurde 27:21 bezwungen, die HSG gar 31:21.

Das Spiel ist Mikolajczyk noch gut in Erinnerung: „Wir haben gegen einen starken Gegner verloren, hatten mit dem sehr klebrigen Ball unsere Probleme.“  Jetzt will sich die HSG revanchieren. In Bovenden darf nicht geharzt werden, ein Pluspunkt für sie. Auch dass für das Mikolajczyk-Team 2013 zwei Siege zu Buche stehen, während der TuS drei Spiele verlor, spricht für die HSG, ebenso der vierte Tabellenplatz.

Trotzdem sieht sich der Trainer nicht in der Favoritenrolle: „Wir sind im Vorteil, das stimmt. Aber es ist ein Gegner auf Augenhöhe.“

Angesichts der nicht immer überzeugenden Leistung in den siegreichen Spielen und der weiterhin nicht optimalen Personalsituation ist seine Zurückhaltung verständlich. Auch in dieser Woche störten Krankheiten und Verletzungen den Trainingsablauf. So konnte am Dienstag keine der beiden Torhüterinnen trainieren. Auch Sarah Strahlke musste passen, hinter ihrem Einsatz steht weiterhin ein Fragezeichen. Alle anderen Akteurinnen sind fit, auch Katharina Salam findet nach ihrer Pause immer besser in die Mannschaft zurück.

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19.01.2018 - 21:18 Uhr

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