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Frauenhandball-Landesliga: HG Rosdorf-Grone 24:24 gegen Wittingen

HSG Göttingen lachender Dritter Frauenhandball-Landesliga: HG Rosdorf-Grone 24:24 gegen Wittingen

Mit einem Unentschieden ist das Spitzenspiel in der Handball-Landesliga der Frauen zwischen der HG Rosdorf-Grone und dem VfL Wittingen zu Ende gegangen.

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Von der Wittinger Abwehr schwer zu halten: HG-Torjägerin Maite Gutenberg (rechts).

Quelle: Heller

Göttingen. Beide Teams haben nun fünf Minuspunkte auf dem Konto und somit einen mehr als die HSG Göttingen, die gegen den Letzten souverän gewann.

HG Rosdorf-Grone – VfL Wittingen 24:24 (11:10). Im Kampf um Meisterschaft und Aufstieg durfte sich keine der Mannschaften eine Niederlage erlauben. Mit diesem Druck kam die HG besser zu Recht (3:0), setzte den Gästen eine starke 6:0-Abwehr entgegen.

Doch auch der VfL unterstrich seine Titelambitionen, machte aus dem Rückstand eine Führung. Das Ende der ersten Hälfte gehörte dann wieder der Heimsieben, die sich mit schnellem Spiel eine knappe Halbzeitführung erspielte.

Spannend ging es nach dem Seitenwechsel weiter, mal führte die HG, mal führte Wittingen. Hart umkämpft war jedes Tor, keine Mannschaft setzte sich ab. Erst in den Schlussminuten sorgten die A-Jugendlichen Moschner, Gutenberg und Eichhofer wieder für eine Zwei-Tore-Führung, der Sieg war greifbar nah.

Doch nun fehlte die Ruhe, den knappen Vorsprung ins Ziel zu retten. Wittingen kam wieder auf ein Tor heran (22:23) und erzielte mit dem letzten Freiwurf den Ausgleich.

Tore HG: Eichhofer (6), Gutenberg (6), Moschner (5), Lucenko (3), Calsow (2), Fleßner (1), Achler (1).

HSG Göttingen – BTSV Eintracht Braunschweig 35:24 (14:8). HSG-Trainer Uwe Viebrans hatte vor dem Schlusslicht gewarnt, da Braunschweig den Kampf um den Klassenerhalt noch nicht aufgegeben hat. Die 2:1-Führung der Gäste unterstrich seine Worte, doch nach fünf Minuten übernahm die HSG die Regie. Mit druckvollem Angriffsspiel wurde aus dem Rückstand eine Führung, die beim 12:6 erstmals sechs Treffer betrug.

Da auch die Abwehrarbeit der Heimsieben immer besser wurde, wuchs der Vorsprung nach dem Seitenwechsel weiter an. Braunschweig gab sich zwar nicht geschlagen, hatte aber dem Tempospiel der HSG kaum noch etwas entgegenzusetzen.

Tore HSG: J. Schmieding (9/4 Siebenmeter), K. Schmieding (7), Rösler (7), Voigt (7/1), Lieseberg (3), Tischer (1), Gräser (1).

Von Denise Kricheldorf-Mai

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