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Regional Frauenhandball-Landesliga: MTV Geismar bezwingt HSG Göttingen
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00:18 15.03.2013
In die Zange genommen: Ann Kathrin Jakobi vom MTV Geismar. Quelle: CR
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Göttingen

MTV GeismarHSG Göttingen 25:23 (10:12). Einem unkonzentrierten Beginn des MTV stand ein engagierter Anfang der HSG gegenüber, die mit 5:2 in Führung ging. Die Gäste profitierten auch in der Folge von den Fehlern der Heimsieben, drangen immer wieder in die Nahwurfzone ein und verteidigten die Führung bis zur Halbzeit. Das Viebrans-Team erwischte auch in der zweiten Hälfte den besseren Start (14:11) und lag bis zum 17:14 vorn.

Kräfte gehen aus

Mit viel Kampf und einer sich steigernder Neppert im Tor kam der MTV zurück ins Spiel und übernahm beim 22:21 die Führung. Jetzt war es an den Gästen zurückzuschlagen, doch dem kleinen Kader gingen langsam die Kräfte aus. So konnte die Heimsieben die Führung ausbauen (24:21) und nahm schließlich für die im Hinspiel erlittene Niederlage erfolgreich Revanche, setzte sich wieder an die Tabellenspitze.

Tore MTV: Brunke (6), Ziegler (5), Neubacher (3), Gloth (3), Plotzki (3/1), Brauschke (2), Jakobi (2), Wienecke (1). Tore HSG: J. Schmieding (6/3), K. Schmieding (5), Voigt (4/1), Rösler (3), Tischer (3), Gräser (2). 

Guter Start

TGJ Salzgitter – HG Rosdorf-Grone 24:21 (13:11). Die HG begann gut (4:1), doch Salzgitter ließ sich nicht abschütteln (8:8, 11:11). Dabei hatten die Gäste durchaus Chancen, trafen aber eher das Gehäuse als das Tor. So gingen die Damen mit einem Rückstand in die Pause und nervös starteten sie in die zweite Hälfte. Die Heimsieben nahm Gutenberg fast völlig aus dem Spiel, ihre Mitspielerinnen ließen Ruhe und Konzentration vermissen.

Der Rückstand wuchs an (15:20), um doch noch die Wende zu schaffen, stellte HG-Trainer Rindlisbacher die Abwehr auf eine offensive Manndeckung um. Da sich auch Torfrau Menn steigerte, gab es einige Ballgewinne, die aber nicht alle genutzt werden konnten. Zwar kamen die Gäste auf 20:22 heran, aber für mehr reichte es nicht. Salzgitter gewann verdient, weil die HG viel zu viele Chancen liegen ließ.

Tore HG: Gutenberg (8/3), Achler (6/1), Flessner (2), Leonard (2), Papadopoulou (1), Entringer (1), Thielecke (1).

Von Denise Kricheldorf-Mai

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