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Frauenhandball-Oberliga: Burgenteam möchte, Geismar muss gewinnen

MTV Großenheidorn zu Gast in Nörten Frauenhandball-Oberliga: Burgenteam möchte, Geismar muss gewinnen

Heimspiele sind gleich Heimsiege? Nur allzu gern würden die Oberliga-Handballerinnen das Fragezeichen in ein Ausrufezeichen umwandeln. Und die Chancen stehen nicht schlecht, dass die HSG Plesse-Hardenberg und der MTV Geismar dieses Mal ihre Hallen als Sieger verlassen.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Göttingen. HSG Plesse-Hardenberg – MTV Großenheidorn (Sonntag, 15.15 Uhr, Nörten-Hardenberg). Es ist das zweite Heimspiel in Folge für die HSG – gegen einen Gegner, der schlagbar ist. „Großenheidorn muss für uns greifbar sein“, sieht das auch Artur Mikolajczyk so. Doch der Trainer hatte auch mit Punkten aus den Spielen in Geismar und Celle gerechnet, beide Partien sind nach wie vor Thema.

„Wir haben einmal schlecht gespielt und verloren, einmal gut gespielt und verloren. Jetzt wünschen wir uns ein gutes Spiel und einen Sieg“, erklärt Mikolajczyk. „Auch weil wir zu Hause einfach stärker sind.“ Die Heimstärke hat mit den Niederlagen gegen Northeim und Celle in diesem Jahr etwas gelitten, soll gegen den auswärtsschwachen MTV wieder neu belebt werden.

Großenheidorn reist mit der bitteren Bilanz von neun Niederlagen in zehn Auswärtsspielen nach Nörten, gewann nur im Oktober in Wolfsburg. Ihre Punkte holen sie vor allem zu Hause, auch die HSG ließ beim 21:22 beide Punkte dort. Um den Spieß jetzt umzudrehen, muss die HSG in weiten Teilen an das Spiel gegen Celle anknüpfen. „Die Einstellung hat gestimmt, die brauchen wir jetzt auch und dazu dann mehr Effektivität“, fordert der Trainer.

MTV Großenheidorn – Hannoverscher SC (Sonntag, 16 Uhr, Geismar II). Nach einigen Startschwierigkeiten zu Saisonbeginn (3:7) hat sich der HSC, in dessen Reihen einige Spielerinnen mit höherklassiger Erfahrung stehen, in der Oberliga etabliert und steht als Siebter mit 21:17 Punkten jenseits von Gut und Böse.

In eigener Halle behielten sie gegen den MTV mit 20:17 knapp die Oberhand. „Es war von beiden kein gutes Spiel“, erinnert sich Dominik Kemke, „wir hatten erst Probleme mit der Kreisläuferin und in der zweiten Hälfte mit einer Rückraumschützin.“

Im Rückspiel sollten diese Probleme abgestellt werden. „Wir müssen in der Abwehr unnachgiebig und beweglich sein“, fordert der Trainer. Eine Aufgabe, die der MTV in eigener Halle meist besser löst als in fremden Spielstätten, alle neun Punkte holte der Aufsteiger zu Hause. „Heimspiele sind unsere Spiele“, meint Kemke, doch der Gast reist mit der Empfehlung von vier Auswärtssiegen in Folge an.

Doch das ist für Kemke nur zweitrangig, sein Fokus liegt auf seiner Mannschaft, die in derselben Aufstellung wie in der Vorwoche antritt. „Die da sind, die können es“, ist der Trainer überzeugt.

kri

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