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Frauenhandball-Oberliga: Plesse-Hardenberg nach Lüneburg

Saisonfinale Frauenhandball-Oberliga: Plesse-Hardenberg nach Lüneburg

Mit einem Auswärtsspiel endet für die HSG Plesse-Hardenberg die Premierensaison in der Handball-Oberliga. Es ist noch einmal eine weite Fahrt für die Damen, die am Sonntag um 17 Uhr vom HV Lüneburg erwartet werden.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Bovenden. Während es für die HSG das letzte Saisonspiel ist, haben die anderen Mannschaften, weil die Oberliga aus 15 Teams besteht, noch zwei Spiele vor sich. Fast alle Entscheidungen sind längst gefallen, die HSG Badenstedt steigt auf, der MTV Gifhorn und die TSG Burgdorf steigen ab.

Gesucht wird lediglich noch der dritte Absteiger, hier fällt die Entscheidung zwischen Altwarmbüchen und Hollenstedt.

Die HSG hat damit nichts zu tun, ebenso wenig Lüneburg. Doch eine Partie mit Freundschaftsspielcharakter ist nicht zu erwarten.

Ausgeglichenheit der Liga

„Wir würden zum Abschluss gern noch einmal punkten und Lüneburg will sich sicher mit einem Sieg vom eigenen Publikum verabschieden, schielt vielleicht auch noch auf Platz drei“, umreißt Artur Mikolajczyk die Ausgangslage.

Schlechter als Vierter kann Lüneburg auf keinen Fall mehr werden, hingegen ist für die HSG zwischen Platz fünf und neun möglich. Nach Minuspunkten sind Plesse-Hardenberg, Heidmark, Garßen Celle II, Zweidorf/Bortfeld und Hildesheim nämlich gleichauf.

Das spricht für die Ausgeglichenheit der Liga oder ist ein Zeichen für fehlende Konstanz.

Auch der HSG fehlte es daran, beim Aufsteiger herrscht vor allem aber eine deutliche Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsspielen. In eigener Halle wurde nur gegen Badenstedt und Northeim verloren, alle anderen wie der Zweite Wolfsburg oder eben Lüneburg wurden geschlagen.

Alles andere als einfach

In der Fremde hingegen konnten nur zwei Siege, bei den Absteigern Gifhorn und Burgdorf, und ein Unentschieden, in Celle, bejubelt werden. „Aber wir müssen nicht vielen Punkten hinterher trauern“, relativiert Mikolajczyk die Schreckensbilanz ein wenig.

Ein Sieg zum Abschluss würde das Ganze verschönern und die Damen mit einem Positiv-Erlebnis in die Sommerpause gehen lassen.

Wobei die Aufgabe alles andere als einfach ist, da Lüneburg seit sechs Spielen unbesiegt ist. „Wir wollen noch mal zeigen, was wir können und dann schauen, wofür es reicht“, nimmt der Trainer den Druck heraus, bleibt aber optimistisch.

„Die Pause hat uns gut getan, wir konnten uns erholen“, so Mikolajczyk. In dieser Woche lief es im Training besser, auch die zuletzt fehlenden Maike Lapschies und Teresa Rettberg trainierten wieder und werden Sonntag auflaufen.

kri

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