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Frauenhandball: Rosdorf-Grone verteidigt Spitzenposition

Landesliga Frauenhandball: Rosdorf-Grone verteidigt Spitzenposition

 Nach einer Niederlage zum Auftakt fanden HSG Göttingen und MTV Geismar mit klaren Heimsiegen zurück in die Erfolgsspur. Die HG Rosdorf-Grone gewann auswärts und verteidigte die Spitzenposition in der Frauenhandball-Landesliga.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Eintracht Braunschweig – HG Rosdorf-Grone 19:27 (11:15). Beim Sechsten begann die HG nervös, fand nur schwer ins Spiel. Bis zum 10:10 konnte sich keine Mannschaft absetzen, dann trafen Amrei Gutenberg und Alexandra Menn zur Pausenführung. Aus der Kabine kam die HG spielerisch besser, konnte sich aber nicht weiter absetzen (22:17). Das gelang erst in der Schlussviertelstunde, in der Abwehr und Angriff noch einmal zulegten und bis zur Schlusssirene den Vorsprung ausbauten.

Tore HG: Gutenberg (11), Leonard (4), Menn (4), Entringer (3), Calsow (2), Papadopoulou (1), Schneider (1), Reitenbach (1).

HSG Göttingen – MTV Vorsfelde 40:28 (20:13). Nur bis zum 4:4 hielt Vorsfelde mit, dann bestimmte die HSG klar das Geschehen. Aus einer starken Abwehr zog sie ihr Tempospiel auf, überzeugte aber auch im Positionsangriff. Immer wieder wurde eine Spielerin freigespielt, Vorsfelde blieb nur die Zuschauerrolle.

Einzig Ariane Aust hielt dagegen, sorgte mit zehn Toren dafür, dass die Niederlage nicht noch höher ausfiel. Zweistellig traf bei der HSG keine Akteurin, dafür aber trugen sich alle Feldspielerinnen in die Torschützenliste ein, so dass sich Trainer Uwe Viebrans über eine geschlossene Mannschaftsleistung freute.

Tore HSG: Stebbe (9), Voigt (8/1), Riemenschneider (6), J. Schmieding (4), Tischer (4), Thurner (4/2), K. Schmieding (2), Rösler (2), Lieseberg (1).

MTV Geismar – VSSG Sudershausen  31:17 (17:3). Willens, die Blamage gegen Wolfsburg vergessen zu lassen, begann der MTV konzentriert und engagiert. Sudershausen fand kaum ein Mittel gegen die gut gestaffelte Abwehr. Auf der anderen Seite überzeugte Geismar mit einer guten ersten und zweiten Welle.

Das 17:3 zur Halbzeit spricht eine deutliche Sprache. Angesichts der klaren Führung fiel es der Heimsieben schwer, die Konzentration aufrecht zu erhalten. Die Abwehr packte nicht mehr ganz so konsequent zu, dem Angriff mangelte es an Geduld. Sudershausen durfte jetzt mitspielen, ohne dass der Sieg in Gefahr geriet.

Tore MTV: Brunke (8/2), Plotzki (5), Gloth (5/1), Ziegler (3), Neubacher (3/1), Prüter (2), Brauschke (2), Frölich (2/2), Heiers (1).

kri

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