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TuSpo Weende beim TV Cloppenburg

Frauenvolleyball 3. Liga TuSpo Weende beim TV Cloppenburg

Am Sonntag um 16 Uhr treten die Drittligavolleyballerinnen des TuSpo Weende beim TV Cloppenburg an. Vor allem aber treten die Weenderinnen gegen die eigene Seuche an, Sätze und Spiele nicht erfolgreich zu Ende bringen zu können.

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Tuspo-Trainer Tobias Harms schwört sein Team ein.

Quelle: Niklas Richter

Göttingen. Das passierte bereits im Jahr 2016 häufiger und setzte sich auch in den ersten beiden Spielen des Jahres 2017 fort. Gegen die Spitzenteams Bad Laer und Hannover verlor Weende jeweils mit 0:3, obwohl man in den meisten Durchgängen lange führte und nur den Sack zumachte. Somit steht Tuspo auf dem letzten Nichtabstiegsrang neun - für einen Aufsteiger eine passbele Ausbeute, nur hätte Weende sich bereits über deutlich mehr als die bisherigen drei Siege freuen können. Ganz anders sieht die Momentaufnahme beim Gastgeber TV Cloppenburg aus: Der TVC hat seine drei Spiele im Jahr 2017 alle gewonnen und konnte sich durch diese beeindruckende Miniserie auf Platz sieben vorschieben.

Tuspo-Coach Tobias Harms kann sich über die Rückkehr von Diagonalspielerin Caren Bartsch freuen, dafür verletzte sich jedoch Zuspielerin Johanna Wittneben und wird mehrere Wochen ausfallen. Insgesamt war die Trainingsbeteiligung in der Woche bei Weende nicht ideal, denn einige Spielerinnen waren aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen verhindert, so dass Harms kaum wettkampfnahe Spielsituationen schaffen konnte.

„Gerade das unnötige 0:3 gegen Hannover sitzt bei uns noch etwas in den Köpfen. Da hätten wir mindestens einen Satz holen müssen“, sagt Weendes Libera Jenny Osterburg. „Nach den letzten Ergebnissen ist Cloppenburg Favorit, auch das Hinspiel haben sie mit 3:2 gewonnen. Daher gehen wir das Spiel mal anders an, haben nichts zu verlieren und machen uns keinen Druck. Wir werden versuchen, die Sätze locker zu Ende zu spielen und nicht zu verkrampfen.“pk

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17.11.2017 - 18:17 Uhr

Es ist kein Endspiel um den Klassenerhalt dafür ist die Saison noch zu jung. Gleichwohl ist das Heimspiel der SVG Göttingen, Schlusslicht der Fußball-Oberliga, gegen den Vorletzten MTV Eintracht Celle ein richtungsweisendes Spiel. Anpfiff auf dem Kunstrasenplatz am Sandweg ist Sonntag um 14 Uhr.

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