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Frauenvolleyball-Regionalliga: Weender Kapitänin bestreitet letztes Heimspiel

Abschied von Antonia Winkler Frauenvolleyball-Regionalliga: Weender Kapitänin bestreitet letztes Heimspiel

Ein Duell auf Augenhöhe erwartet das Trainerduo Falko Heier und Tobias Harms, wenn die Regionalliga-Volleyballerinnen des Tuspo Weende am Sonnabend, 22. Februar, um 20 Uhr in der Weender Halle auf die Zweitliga-Reserve des SCU Emlichheim treffen. Beim Duell des Tabellenvierten beim Sechsten gibt es keinen Favoriten.

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Zum letzten Mal für Tuspo in der Regionalliga auf dem Parkett: Antonia Winkler (Mitte).

Quelle: Pfoertner

Weende. Zwar hat das Team aus der Grafschaft Bentheim das Hinspiel mit 3:0 gewonnen, doch seit fünf Spielen läuft der SCU-Motor stockend.

Nur ein 3:2-Sieg gegen Schlusslicht Ilsede steht da für Emlichheim auf der Habenseite. Dagegen gewannen die Weenderinnen gegen Ilsede souverän mit 3:0. Die Gäste stellen ein sehr junges Team, das technisch wie athletisch gut ausgebildet ist. Aber in den vergangenen Jahren ließen sich die Nachwuchstalente stets von der tollen Atmosphäre in der Weender Halle einschüchtern. Das Team zeigte oft Nerven, und Tuspo feierte regelmäßig Heimsiege.

Heute stehen Heier und Harms fast alle Akteurinnen zur Verfügung. Nur Diagonalspielerin Anna Tröstler (Knieprobleme) und Zuspielerin Annalisa Sperling (beruflich verhindert) fehlen. „Die Mannschaft hat sehr gut trainiert. Schwerpunkt waren Aufschlag, Annahme und Wachsamkeit in der Defensive.

Ein besonders gelungener Abschluss

Das war in den letzten Übungseinheiten stark, das wollen wir auch am Sonnabend umsetzen, dann haben wir gute Chancen“, gibt sich Harms optimistisch.  „Ich sehe Emlichheim nicht als Favoriten, obwohl sie zwei Plätze vor uns stehen. Außerdem haben wir nach dem Hinspiel noch eine Revanche offen, da bauen wir auf die Unterstützung unseres Publikums.

Für Kapitänin Antonia Winkler wäre ein Sieg ein besonders gelungener Abschluss. Nach vier Jahren  Regionalliga in Weende will Winkler nach der Saison kürzer treten.

„Es wird wohl mein letztes Heimspiel in der Regionalliga werden. Gesundheitliche Gründe sind der Hauptgrund. Ich will es nicht bis zum Ende ausreizen. ich war oft genug verletzt. Daher freue ich mich besonders auf dieses letzte Spiel vor großer Kulisse“, versichert Winkler.

„Mit einem Sieg würden wir an Emlichheim vorbeiziehen, das sollte Motivation genug sein. Vielleicht bleibe ich den Mädels ja erhalten – als Konditionstrainerin zum Beispiel“, schlägt sie vor.

Von Peter König

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