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Für TSV Nesselröden läuft es besser als erwartet

Tischtennis-Bezirksliga Für TSV Nesselröden läuft es besser als erwartet

Beide Eichsfeldclubs in der Tischtennis-Bezirksliga, der TSV Seulingen und der TSV Nesselröden, sind bei ihren Auswärtsspielen beim VfB Lödingsen und dem Nikolausberger SC leer ausgegangen. Aber in der Heimpartie gegen den VfB Lödingsen feierte der TSV Nesselröden einen deutlichen 9:4-Erfolg.

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Souveräner Auftritt: Marc Gerstmann von Tischtennis-Bezirksligist TSV Nesselröden.

Quelle: Tietzek

Eichsfeld. VfB Lödingsen – TSV Seulingen 9:7. Ohne ihren Spitzenakteur Ralf Freckmann können die Seulinger in der Regel kaum ein Match gewinnen. Trotzdem sah es für die Eichsfelder diesmal recht gut aus: Vor den letzten drei Einzeln sowie dem Abschlussdoppel hatte sich nämlich der TSV eine 7:5-Führung erspielt. In diesem recht erfolgreichen Spielabschnitt  rückten zwei TSVer ins Rampenlicht. Einmal imponierte Spitzenakteur Reinhard Wucherpfennig, der die Lödingser Axel Haase und Frank Herwig matt setzte. Desweiteren glänzte Thorsten Schwarze mit den zwei Siegen über die VfBer Sebastian Bobak und  Michael Kerl.

Aber dem Schlussspurt der Gastgeber waren die Eichsfelder nicht so richtig gewachsen. Mit einer negativen 2:9-Satzausbeute gingen zunächst die letzten drei Einzel verloren, sodass der VfB mit einem 8:7-Vorteil in das Schlussdoppel ging. Hier hatte sich das TSV-Spitzenduo Reinhard Wucherpfennig/Jonas Barwich eine 2:1-Führung für das anvisierte Unentschieden erspielt. Aber mit 11:9 sowie 11:6 drehten die Gastgeber mit dem Duo Axel Haase/Michael Kerl das Match und sicherten sich letztlich den 9:7-Siegpunkt. – TSV: Wucherpfennig/Barwich (1), Wucherpfennig (2), Schwarze (2), Klinger (1), Barwich (1).

Nikolausberger SC – TSV Nesselröden 9:4. Der Verlust der drei Eingangsdoppel brachte die Eichsfelder bereits beim Auftakt aus dem Gleichgewicht. Zudem bekleidete bei den Gastgebern an der zweiten Position Bastian Müller eine Statistenrolle. Dafür landeten die Eichsfelder an der Spitze zwar zwei kampflose Spielgewinne, aber die weitaus größeren Vorteile lagen bei den Hausherren. Aufgrund dieser Maßnahme mussten zwei Akteure von ihnen nun nicht in ein höheres Paarkreuz aufrücken. Dieses hatte im Matchablauf zur Folge, dass der TSV bei den acht Einzeln auf den unteren vier Rängen lediglich einmal siegreich war.

Nur einen ganz schwachen Trost gibt es für die unterlegenen TSV. Man stellte mit Christian Kreißl den erfolgreichsten Spitzenakteur dieser Begegnung: Er feierte über seinen gefürchteten Rivalen Thomas Marschler einen glatten Vier-Satz-Sieg.  Außerdem behielt Marc Gerstmann über den kampfstarken Neuling der Gastgeber Damir Jukic in fünf Sätzen die Oberhand. – TSV: Kreißl (2), Wüstefeld (1), Gerstmann (1).

TSV Nesselröden – VfB Lödingsen 9:4. Mit gemischten Gefühlen waren die Eichsfelder in diese Partie gegangen: Man musste nämlich im Oberhaus Christian Kreißl durch den Reservespieler Niklas Windolph ersetzen. Aber es lief für alle Beteiligten besser als erwartet. Hilfreich war natürlich beim Auftakt die positive 2:1-Ausbeute bei den Eingangsdoppeln.

An der Spitze rief diesmal Christopher Wüstefeld seine Bestform ab. Der TSVer behielt in beiden Partien über die Gästeakteure Frank Herwig und Axel Haase mit einer sicheren 6:2-Satzausbeute die Oberhand. In der mittleren Etage nahmen Adrian Schulze und Moritz Jünemann alles mit. Sie gestalteten gegen ihre beiden Lödingser Rivalen Sebastian Bobak sowie Michael Kerl sämtliche vier Einzelpartien siegreich.

Damit schlossen die Gastgeber die erste Etappe mit einer 5:4-Führung ab, die dann im starken zweiten Durchgang keine Einzelpartie mehr abgaben. – TSV: Schulze/Jünemann (1), Wüstefeld/Gerstmann (1), Wüstefeld (2), Gerstmann (1), Jünemann (2), Schulze (2).

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