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Regional Fynn Kunze ist nicht zu schlagen
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10:00 04.05.2017
Vier Starts, Vier Erfolge: Fynn Kunze ist in seinem Jahrgang der Beste in Norddeutschland. Quelle: Theodoro da Silva
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Göttingen

Dass Fynn Kunze (2002) hier ganz vorne mitschwimmen kann, zeigte er in beeindruckender Weise. Er startete über die vier Strecken 200 Brust, 50 Rücken, 200 Rücken und 200 Lagen und gewann alle Titel im Jahrgang 2002. Über 200 Brust und 200 Lagen qualifizierte er sich sogar jeweils für das offene Finale und beendete diese Endläufe mit Platz sechs (200 Lagen) und sieben (200 Brust).

Vereinskameradin Phillis Michelle Range (1999) dominierte über die 200 Brust. Sie gewann bereits mit deutlichem Vorsprung die Vorläufe, konnte sich im Finale noch einmal steigern (2:32,72) und gewann damit souverän die offene Wertung. Zudem blieb sie nur knapp über ihrer Bestzeit. Diese soll jetzt bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften Ende Mai unterboten werden. Über 100 Brust holte Range sowohl in ihrer Altersklasse als auch in der offenen Klasse die Vizemeisterschaft. Dritte im Jahrgang würde sie über 50 Brust.

Ihre ersten Medaillen überhaupt bei Norddeutschen Meisterschaften holten Rico Paul (1998) und Sebastian Kamlot (1997). Über 50 Rücken standen sie gemeinsam auf dem Podest. Sie belegten bei den Junioren Platz zwei (Paul) und Platz drei (Kamlot).

Weitere Finalteilnahmen erreichten Viviane Simon (1996) und Henrik Fischer (1995). Simon überzeugte erneut über die Rückenstrecken und erreichte im Finale über 100 Rücken Platz fünf und über 200 Rücken Platz sieben. Henrik Fischer schlug, wie bereits im Vorjahr, als Fünfter im Finale an. Beide werden gemeinsam mit Range und Kunze auch bei den offenen Deutschen Meisterschaften im Juni in Berlin an den Start gehen.

Gerade einmal um fünf Hundertstel verpasst Julia Sophie Steinmetz (2002) in ihrem Jahrgang über 100 Rücken die Bronzemedaille, zeigte aber in ihren Rennen, dass sie langsam wieder zu alter Stärke zurückfindet. Platz vier ging auch an die 4x200 Freistilstaffeln weiblich (Steinmetz, Alke Heise, Clara Kamper und Range) und männlich (Amon Bode, Paul, Kevin Fuhrmann und Kunze).

Ihre ersten Norddeutschen Meisterschaften über die Einzelstrecken absolvierte Meret Heise (2004). Bei ihren beiden Starts (50 Schmetterling und 50 Brust) erzielte sie beide Male neue Bestzeiten. Kevin Fuhrmann erreichte seine beste Platzierung mit Platz fünf über 200 Brust, gefolgt von Vereinskamerad Amon Bode (beide 2001), der hier Siebter wurde. r

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