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Gänseliesel-Pokal des 1. RCG an zwei Wettkampftagen

Rollkunstlauf Gänseliesel-Pokal des 1. RCG an zwei Wettkampftagen

Die Wettkampfsaison der Rollkunstläuferinnen beginnt an diesem Wochenende mit dem Gänseliesel-Pokal in Göttingen. Zum elften Mal ist der 1. RCG Ausrichter dieses Wettbewerbs, bei dem sich 180 Läuferinnen und Läufer aus 15 niedersächsischen Vereinen im Pflicht- und Kürlaufen sowie im Solotanzen messen.

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Hat den 1. RCG lange international erfolgreich vertreten: Inga Knorr.

Quelle: SPF

Göttingen. Beim Pflichtlaufen am Sonnabendnachmittag in der Wörthhalle werden auf verschiedenen Kanten  Figuren in stetiger Wiederholung vorgeführt. Hierbei werden die Elemente auf den Kreisen und Schlingen gelaufen. Wesentlicher interessanter für die Zuschauer sind die Kürwettbewerbe und Solotanz-Konkurrenzen, für die die RCG-Starterinnen in den vergangenen Monaten intensiv trainiert haben. Die Tanzfläche der Sparkassen-Arena, in der die Läuferinnen und Läufer in der Vorweihnachtszeit das Musical „Jim Knopf“ aufgeführt haben, wird nun zum Wettkampf-Ort.

Sonnabendvormittag und am Sonntag stellen sich viele Läuferinnen und einige wenige männliche Läufer aller Alters- und Leistungsstufen der Konkurrenz.

Athletik und tänzerische Elemente

„Rollkunstlaufen spricht gerade junge Mädchen an. Sie finden sich in der Kombination aus Athletik und tänzerischen Elementen schnell wieder“, sagt Karin Limbach, Vorsitzende des 1. RCG. National und international hat der Klub viele Erfolge aufzuweisen. Mit dem Blutdruckinstitut Göttingen ist der Verein für diese Veranstaltung eine Kooperation eingegangen. 

„Bisher völlig unterschätzt wurde die Häufigkeit von Bluthochdruck bei Kindern und Jugendlichen“, sagt Dr. Martin Hulpke-Wette, Sprecher der Sektion Kinder/Jugendliche des Blutdruckinstituts. „Wir gehen von mindestens 1000 betroffenen jungen Patienten in Göttingen aus, wahrscheinlich liegt die Zahl jedoch bedeutend höher.“ Eine der wichtigsten präventiven, die Krankheit vermeidenden und abmildernden Maßnahmen sei Sport. Aktuelle Studien belegen, dass Mädchen im Vergleich zu gleichaltrigen Jungen deutlich weniger häufig regelmäßig und intensiv Sport in Vereinen treiben.

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