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Geismar erteilt Titelanwärter Fallersleben 37:27-Lektion

Männerhandball-Landesliga Geismar erteilt Titelanwärter Fallersleben 37:27-Lektion

Bei den Landesliga-Handballern der HSG Plesse-Hardenberg ist der Knoten geplatzt. Im Heimspiel gegen Mascherode feierte das Burgenteam mit 31:23 den ersten Saisonsieg und zog mit drei anderen Teams am Tabellenende gleich. In eigener Halle erfolgreich war auch der MTV Geismar. Im Duell der Tabellennachbarn setzte er sich klar mit 37:27 gegen Fallersleben durch und behauptete den Platz fünf.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen . HSG Plesse-Hardenberg II – TV Mascherode  31:23 (18:13). Nach kurzem Abtasten startete die Heimsieben durch und setzten sich mit vier schnellen Toren auf 6:2 ab.

Zwar verkürzte Mascherode auf 9:7, doch basierend auf einer guten Abwehr, kam die HSG in der Folge zu zahlreichen Ballgewinnen und zog auf 15:8 davon.

Leichtsinnige Fehler der Gastgeber in der Vorwärtsbewegung bescherte Mascherode Ende der ersten und Anfang der zweiten Hälfte etliche Torchancen, die HSG-Torhüter Dennis Rohmann mit starken Paraden vereitelte.

Nachdem Trainer Achim Gloth sein Team in einer Auszeit neu justiert hatte, stabilisierte sich die Offensive wieder, so dass die Hausherren uneinholbar davonzogen.

Tore HSG: Grobe (8/2), Bruns (6/2), Gloth (4), Pleßmann (3), Gremmes (3), Rassek (3/1), Hübner (2), Rehbein (1), Sundmacher (1).

MTV Geismar – VfB Fallersleben 37:27 (14:12). Gegen die einen Platz besseren Gäste, die sich vor der Serie selbst zum Meisterschafts-Anwärter gekürt hatten, zeigte der MTV seine beste Saisonleistung. In der ausgeglichenen Partie hatte Fallersleben lange die Nase vorne.

Doch nach roter Karte gegen den Fallersleber Haselhorst kippte das Spiel zugunsten der Gastgeber, die sich schnell von 8:9 auf 13:9 absetzten. Danach schaltete Geismar einen Gang zurück, und die Gäste kamen wieder auf 13:12 heran.

Mit einer deutlichen Pausenansprache rüttelte Trainer Kemke seine Mannschaft wieder wach. Dank einer bemerkenswerten Energieleistung enteilte der MTV, bei dem Torhüter Rainer Schmidt über sich hinauswuchs, auf 26:17.

Einige Wechsel verursachten nochmals einen kleinen Bruch im Geismarer Spiel. Fallersleben witterte Morgenluft und nutzte Fehler in der MTV-Abwehr zu drei Treffern in Folge.

Davon ließ sich der MTV allerdings nicht aus dem Konzept bringen. Die von zahlreichen Fans unterstützte Mannschaft fing sich schnell wieder und vergrößerte ihren Vorsprung auf elf Tore zum 37:26.

Aus der homogenen Mannschaft ragte neben Keeper Schmidt Jens Kölbel heraus, der eines seiner besten Spiele im MTV-Dress ablieferte. Coach Kemke lobte besonders das im Gegensatz zu den voran gegangenen Spielen gut funktionierende schnelle Spiel nach vorne.

Wenn sie sich auf dem gezeigten Niveau stabilisieren könne, brauche sie sich vor keinem Gegner zu fürchten.

Tore Geismar: Cremer (2), Reitz (1), Achsel (2), Düerkop (8/6), Deiters (6), König (3), Platten (1), Neuffer (1), J. Kölbel (7), M. Kölbel (6/1).

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