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„Generationsübergreifendes Kasperletheater“

Sascha Korf „Generationsübergreifendes Kasperletheater“

Großartig, schrill und überraschend – so stellt sich Comedian Sascha Korf die „Next Generation“-Tournee vor. Mit ihrem Programm gastiert das vom Niedersächsischen Turnerbund (NTB) organisierte TUI Feuerwerk der Turnkunst am 21, 22. und 23. Januar 2013  jeweils um 19 Uhr in der Göttinger Lokhalle.

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Sascha Korf

Quelle: EF

Hannover/Göttingen. Und wenn der Improvisationskünstler sich etwas vorstellt, dann entsteht daraus in der Regel etwas Amüsantes, Neues und Unerwartetes. Bei Europas erfolgreichster Turnshow will er mit seinen Auftritten entscheidenden Anteil daran haben, dass die Zuschauer sehr individuelle Shows geboten bekommen.

„Ich glaube, dass ich das Programm mit dem, was ich mache, bereichern und mit meiner Art Akzente setzen kann“, sagt Korf. Diese Akzente stellen in jeder Hinsicht eine Herausforderung dar – für die Verantwortlichen des Feuerwerks, denn wo Improvisation ins Spiel kommt, wissen auch die Planer und Macher nicht exakt, wie die Tournee verlaufen wird, aber auch für den Comedian selbst. „Die Herausforderung liegt für mich darin, vor einem Publikum aufzutreten, das sich auf eine Show der Bewegungskünste eingestellt hat. Ich selbst kann niemanden in die Luft werfen und mich nicht um mich selbst wirbeln, deshalb muss ich viel Kontakt zum Publikum herstellen, um in solch großen Veranstaltungshallen mit Worten zu fesseln.“

Produktionsleiter Wolfram Wehr-Reinhold freut sich ganz besonders auf diese unvorhersehbaren Momente. „Es wird spannend, wie die Zuschauer auf die vielen Überraschungen reagieren werden und freue mich darauf, während der vier Wochen selbst immer wieder überrascht zu werden.“ Schon vor Beginn der Show werde Korf im Eingangsbereich der jeweiligen Arena mit dem Publikum auf Tuchfühlung geht. „Ein Kollege hat mal gesagt, ich mache Kasperletheater für Erwachsene, allerdings haben in meinen Shows sowohl Sechsjährige als auch 94-Jährige Spaß.“
Woran das liegt, weiß Wehr-Reinhold: „Die Menschen werden spätestens bei Beginn der Show den Eindruck bekommen, dass das Programm nur für sie allein konzipiert worden ist.“ Sei es durch ein Gedicht über die jeweilige Stadt oder auch durch den Bezug zur Region wird den Menschen das Gefühl gegeben, Teil der Vorstellung zu sein.

Üben könne man diese Art der Improvisation nicht, was erklärt, warum der Improvisationskünstler die Proben zur „Next Generation“-Tournee auf seine ganz eigene Art miterleben wird. „Bei den Proben dabei zu sein, ist für mich wichtig, um ein Gruppengefühl zu entwickeln. Ich muss wissen, wie jede einzelne Nummer läuft, wie sich Licht und Ton verändern, damit meine Show auch dazu passt – trotz Improvisation“, erläutert er.

Fest steht indes, dass mit dem 45-Jährigen, vielen bekannt aus der Improvisationssendung „Schillerstraße“, keine Vorstellung wie die andere ist. „Ich wünsche mir, dass die Zuschauer ihre Sorgen an den Eingängen der Arenen lassen, eine tolle Zeit haben und das Gefühl, dass es gut ist, dass sie sich jetzt ein besonderes Showerlebnis gönnen. Sie sollen mal zehn Minuten das Denken ausschalten, sich auf mich einlassen und meine ‚Sprach-Akrobatik‘ und die gesamte Veranstaltung genießen“, so Korf. 

Tickets sind noch für alle drei Göttinger Veranstaltungen in der Tageblatt-Geschäftsstelle an der Jüdenstraße 13c erhältlich. Als Teil des Abo-Plus-Pakets erhalten Tageblatt-Abonnenten auf bis zu vier Tickets 20 Prozent Rabatt.

hwe

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