Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / 0 ° Schneeregen

Navigation:
Germania Breitenberg will mit Gerblingerödern gleichziehen

Hallenstadtmeisterschaft Germania Breitenberg will mit Gerblingerödern gleichziehen

Wer neuer Stadtmeister im Hallenfußball wird, hängt nicht zuletzt von der Frage ab, ob Bezirksoberligist Germania Breitenberg am Sonntag, 20. Dezember, um Punkte spielen muss oder nicht.

Voriger Artikel
Finanziell gebeutelte SVG entlässt Constein
Nächster Artikel
TSV Seulingen gibt Hoffnung nicht auf

Duell an der Bande: Mingerodes Marcel Bömeke (links, bedrängt von Sebastian Ballhausen vom VfR Langenhagen) will mit dem FC bei der Stadtmeisterschaft wieder eine gute Rolle spielen.

Quelle: HNJ

Sollte das Pflicht- und Heimspiel gegen GW Vallstedt angepfiffen werden, könnte der klassenhöchste Eichsfeldklub nicht seine stärkste Formation ins Rennen um den Titel des Duderstädter Hallenmeisters schicken, der am kommenden Sonnabend und Sonntag unter der Regie des FC Mingerode in der Halle „Auf der Klappe“ in Duderstadt ausgespielt wird.

In Bestbesetzung wäre der SV Germania einmal mehr der Topfavorit auf den Turniersieg. Trotz ihrer bislang fünf Erfolge dürfen sich die Breitenberger immer noch nicht mit dem Titel des Rekordmeisters schmücken. Viktoria Gerblingerode, erster Stadtmeister bei der Premiere anno 1989, hat mit insgesamt sechs Triumphen weiterhin die Nase vorn.

Im Vorjahr waren die Germanen auf dem besten Wege, die Viktorianern einzuholen. Souverän zogen sie ins Endspiel ein, unterlagen dann aber Kreisligist Hertha Hilkerode im Neunmeterschießen. Die Herthaner errangen den Titel 2008 zum vierten Mal. Dahinter folgen in der ewigen Bestenliste VfL Olympia Duderstadt mit drei und TSV Nesselröden mit zwei Titelgewinnen.

FC: Noch nie selber gewonnen

Gastgeber FC Mingerode hat sich bei seinem eigenen Turnier dagegen noch nie durchsetzen können, wusste aber meistens zu überzeugen – so auch im vergangenen Jahr, als am Ende der dritte Platz heraussprang. Ob die Mannschaft um Spielertrainer Christopher Meyna dieses Mal ebenso gut abschneiden kann, bleibt abzuwarten. „Mir fehlen ein paar gute Hallenspieler“, sagt Meyna, der auf den erkrankten Andreas Schütte und den verhinderten Markus Diedrich verzichten muss. Daher gibt Meyna eine eher bescheidene Zielsetzung aus: „Ich will die nächste Runde erreichen.“

Turnierfavorit ist in Meynas Augen „wie immer Breitenberg“ – schließlich sei angesichts der Wetter- und Platzverhältnisse mit einem Ausfall des Punktspiels zwischen dem SV Germania und den Grün-Weißen aus Vallstedt zu rechnen. Gespannt ist Meyna zudem auf den spielstarken Kreisklassisten DJK Desingerode, die Gerblingeröder Kicker schätzt er ebenfalls stark ein, und zu guter Letzt hat er auch Titelverteidiger FC Hertha Hilkerode auf der Rechnung.

Die Hilkeröder werden nach Auskunft ihres Co-Trainers Frank Hundeshagen allerdings nicht mit der erfolgreichen Formation des Vorjahres auflaufen. „Ich war gegen die Teilnahme an Hallenturnieren, aber wir spielen jetzt auf Wunsch einiger weniger Spieler doch mit“, erläutert Hundeshagen. „Diese Leute stehen jetzt in der Pflicht – wir wollen uns auch ohne Leistungsträger wie Stefan Schütz oder Manuel Beseke nicht blamieren“, betont der „Co“. Am wichtigsten sei aber, dass sich niemand verletze, unterstreicht Hundeshagen – und spricht damit ohne Zweifel im Namen aller Beteiligten.

mbo

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regional
Alle Verein der 1. Bundesliga im Quotenvergleich von SmartBets.
21.01.2018 - 20:28 Uhr

Toller Jugendfußball beim 4. Audi Göttingen Cup für C-Junioren in der THG-Halle

mehr
Burgturnier 2017: Highlights aus drei Tagen