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Germania verdient sich Unentschieden im Spitzenspiel

Fußball-Bezirksliga Germania verdient sich Unentschieden im Spitzenspiel

„Ich denke, wir haben heute den zukünftigen Meister gesehen. Die Frage ist nur, ob er am Ende Blau oder Rot sein wird“, sagte Frank Grube, Coach der Fußball-Frauen des SV Germania Breitenberg, nach dem Bezirksliga-Spitzenspiel. In diesem trennte sich der Tabellenzweite aus dem Eichsfeld vom führenden ESV Rot-Weiß Göttingen mit einem absolut leistungsgerechten 2:2 (0:1)-Unentschieden.

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Einen Schritt zu spät: Breitenbergs Nicole Edwards (links) kann das Zuspiel der Göttingerin Franziska Volkmar in die Spitze nicht verhindern.

Quelle: Theodoro da Silva

Einen Sieger hatte der offene Schlagabtausch zwischen den beiden Meisterschaftsanwärtern nicht verdient. Beide Formationen hatten ihre Drangphasen: Die Germaninnen setzten die Gastgeberinnen in der ersten Viertelstunde unter Druck, verpassten allerdings den Führungstreffer, und die ESVerinnen hätten zwischen der 30. und 40. Spielminute gleich dreimal einlochen können. Beide Mannschaften trafen jeweils einmal das Metall – die Breitenberginnen in Person von Anika Milbrat (63.), nachdem kurz zuvor den Kreisstädterinnen der Pfosten im Weg gestanden hatte. Und letztlich war auch die Anzahl der Treffer zwischen den Farben Blau und Rot ausgeglichen. „Wir haben uns damit alle Chancen offengehalten“, so Grube, dessen Elf mit einem Rückstand von drei Zählern auf den Spitzenreiter in die Winterpause geht. Noch einmal soll das Leder 2009 aber rollen, denn am 13. Dezember empfängt das Eichsfeldteam den klassenhöheren FC Eintracht Northeim zum Bezirkspokal-Achtelfinale.

Germania: Wepel – Gastel – Nachtwey, Männecke – Hadamek, Bloch, Müller, Herberholz, Geller (46. Edwards) – Trappe, Nickel (46. Milbrat).

Tore: 1:0 (30.), nach schnellem Konter; 1:1 Elena Müller (52.), trifft aus 16 Metern Entfernung; 1:2 Steffi Bloch (70.), Flachschuss; 2:2 (73.), eine Bogenlampe aus 25 Metern senkt sich über Germanias Keeperin Sandra Wepel in den Kasten.

kku

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