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Gieboldehausen unterliegt SG Werratal mit 2:4

Fußball-Kreisliga Gieboldehausen unterliegt SG Werratal mit 2:4

Zwar musste sich der SV Eintracht Gieboldehausen in der Fußball-Kreisliga gegen den Tabellenzweiten SG Werratal geschlagen geben, doch zeigten die Eichsfelder eine Leistung, auf die sich aufbauen lässt. Mit 2:4 (1:2) unterlagen die Schützlinge von Coach Daniel Otto auf heimischem Platz und hätten dabei durchaus einen Punkt für ihren tapferen Kampf verdient gehabt.

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Zweikampf: Eintrachts Dennis Schindler (vorne) setzt sich gegen Werratals Philipp Rodewald durch.

Quelle: AT

„Das Spiel hätte auch ganz anders ausgehen können“, meinte Otto und sprach damit besonders die Gegentreffer zum 1:2 und 1:3 an. Die Halbzeitführung hatten die Gäste nämlich mit dem Pausenpfiff erzielt und der Führungsausbau hatte mehr von einer Bogenlampe als von einem platzierten Freistoß. Die Gastgeber hingegen verpassten kurz nach dem Wiederanpfiff die große Möglichkeit zum 2:2, als Johannes Otto aus bester Position vergab. Hinzu kam ein Lattentreffer in der 14. Minute durch Torge Abram, mit dem die Platzbesitzer in einer stürmischen Anfangsphase des Favoriten in Führung hätten gehen können.

Dass die Gieboldehäuser bis zum 1:4 (70.) durchaus berechtigte Hoffnungen auf Zählbares haben durften, hatten sich die Werrataler auch selbst zuzuschreiben, da sie in der ersten Hälfte zahlreiche Hochkaräter liegen ließen. Vor allem der quirlige Mark Glatter machte der Gieboldehäuser Hintermannschaft immer wieder zu schaffen.

„Meine Jungs haben bis zum Ende gekämpft. Ich bin absolut zufrieden mit dieser Leistung. Auch die vier Alt-Herren-Spieler, die heute bei uns ausgeholfen haben, haben ihre Sache hervorragend gemacht“, war Otto voll des Lobes für seine Crew.
Eintracht: Kubica – Kaminski – Nieger (75. Schum), Schlote (73. Unterberg) – Wiehe, Rümenapp, Dahlke, Schild (85. Kroll), Abram – Schindler, Otto. – Tore: 0:1 Glatter (35.), Solo; 1:1 Torsten Rümenapp (40.), düpiert mit einem Freistoß die Mauer und den Tormann des Gegners; 1:2 Wedel (45.), über die rechte Außenbahn; 1:3 Rodewald (65.), der Freistoß des Gästespielers senkt sich über Eintracht-Schlussmann Paul Kubica ins Tor; 1:4 Ürer (70.), verwandelt einen von Martin Kaminski verursachten Foulelfmeter; 2:4 Johannes Otto (74.), locht aus 14 Metern Entfernung ein.

Von Kristin Kunze

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