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GoeSF, ASC 46 und SC Hainberg bieten Kjub-Sports-System

Innovatives GoeSF, ASC 46 und SC Hainberg bieten Kjub-Sports-System

Es ist eine Investition, von der möglichst viele Göttinger profitieren sollen. Die Göttinger Sport und Freizeit GmbH (GoeSF), der SC Hainberg und der ASC 46 haben gemeinsam ein innovatives Sportgeräte-System angeschafft, das in der Region einmalig ist. Bezahlt hat es zum Großteil die GoeSF, die Koordination übernimmt der ASC 46, aufgestellt ist es überwiegend im Kinderbewegungshaus im Waldweg.

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Große Sprünge oder kleine Schritte: Im Kjub-Sports-System finden alle Alters- und Könnerstufen reichlich Raum für Bewegung.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. „Es erinnert mich ein wenig an Lego. Es lässt sich leicht zusammenstecken, einfach so, wie man es gerade braucht“, umschreibt Rainer Bolli das neu Kjub-Sports-System. Der Präsident des ASC 46 lobt die Anschaffung des Baukasten-Systems, weil es zum einen „modern und trendig“ ist und das Kennenlernen „neuer Bewegungswelten“ ermöglicht, zum anderen aber auch „einfach dran geturnt werden kann“.

Rainer Bolli

Quelle:

Extrem hohes Gewicht

13 000 Euro hat sich das Trio die Anschaffung des Sport-Systems kosten lassen, das Gros der Kosten (7500 Euro) hat die GoeSF getragen. „Ich bin begeistert, weil es Sport ermöglicht, der so bisher nicht durchgeführt werden konnte“, betont Alexander Frey . Der GoeSF-Geschäftsführer sagte, dass seine Gesellschaft den Transport der schweren, aber aufgrund von Rollen extrem leicht zu bewegenden Elemente übernehmen werde. „Das wird sicherlich Spaß machen, auch wenn es bei uns die ein oder andere Schweißperle hervorrufen wird.“ Die Türme haben ein extrem hohes Gewicht und eine große Grundfläche, da sie auch den teilweise waghalsigen Sprüngen der „Freerunner“ oder „Traceure“, so nennen sich die Sportler, die Parkour betreiben, standhalten müssen.

Alexander Frey

Quelle:

Geplant ist, dass das System aus Kästen, Balken und Metallstangen auch von Schulen genutzt werden kann. „Ein klassischer Fall wären Prokjektwochen oder ähnliche Veranstaltungen, so dass das Kjub-System für einen etwas längeren Zeitraum in der Schule aufgebaut steht“, sagt Ines Graeber . Die Lehrerin des Felix-Klein-Gymnasiums und Vorstandsmitglied des Stadtsportbunds Göttingen (SSB) sei „begeistert von den neuen Möglichkeiten. Jetzt gilt es, Lehrer und Übungsleiter aus- und fortzubilden.“

Kaum Grenzen

Der Hersteller des Systems wirbt damit, dass der Bewegungsvielfalt kaum Grenzen gesetzt sind. „Von klassischem Turnen über allgemeine Fitness und phantasievollen Kinderbewegungswelten bis hin zum Trendsport Parkour ist alles möglich.“ Dass er mit der Aussage nicht übertrieben hat, zeigten bei der Präsentation Athleten der Parkour-Abteilung des ASC 46. „Es dauert einige Zeit, bis man so gewagte Sprünge und Bewegungen drauf hat. Es macht aber enormen Spaß, sich dieser Sportart spielerisch und in kleinen Schritten anzunähern. Dieses System ist perfekt dazu“, meint ASC-Mitarbeiter Ingo Dansberg .

Ansprechpartner in Sachen Kjub-System ist sein ASC-Kollege Nils Leunig . „Interessierte können sich auf unserer Homepage des ASC 46 informieren. Ich koordiniere die Anfragen, wir benötigen auch nur wenig Vorlaufzeit“, so Leunig.

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