Volltextsuche über das Angebot:

15 ° / 8 ° Regenschauer

Navigation:
Endlich wieder draußen spielen

Greitweg-Cup von Sparta Endlich wieder draußen spielen

So langsam machen sich die höherklassig spielenden Fußballteams aus der Region bereit für die Spiele der Rückserie in ihren Ligen. Gerade recht kommt ihnen da der Greitweg-Cup von Sparta, der am Donnerstag um 18.15 Uhr beginnt.

Voriger Artikel
SG Spanbeck besiegt Zweidorf/Bortfeld mit 21:20
Nächster Artikel
SC Rosdorf richtet Hesse-Cup aus

Greitweg-Cup 2016: Patric Förtsch (r.), damals noch Hagenberger, im Zweikampf mit Oliver Waas, Torjäger des späteren Cup-Siegers FC Grone.

Quelle: Swen Pförtner

Göttingen. Dann stehen sich auf dem Kunstrasenplatz am Greitweg der Pokalverteidiger FC Grone und die SVG gegenüber. Damit treffen zwei Favoriten des Vorbereitungsturniers aufeinander - Grone ist ein Vertreter der Landesliga und will mit einer guten Vorbereitung das Abstiegsgespenst noch vertreiben. Die SVG, die als höchstklassig spielendes Göttinger Team in der Oberliga zu Hause ist, will an die durchaus ansprechenden Leistungen aus der Zeit vor der Winterpause anknüpfen.

Das Team vom Rehbach und die Schwarz-Weißen wollen die Spieler allerdings nicht zu sehr beanspruchen, und so gibt es für die Turnierfavoriten gut dosierte Auftritte am Greitweg. Gegen das dritte Team der Gruppe, den Gastgeber und Bezirksligisten Sparta, tritt die SVG am Dienstag an, der FC Grone bekommt es am Donnerstag, 2. Februar, mit den Rot-Weißen zu tun. Als guter Gastgeber opfert sich Sparta damit und bestreitet seinerseits beim Greitweg-Cup zwei Spiele in drei Tagen.

Seit dem Einbecker Hallenturnier hat die erste Sparta-Mannschaft keinen Hallenauftritt mehr gehabt, dafür aber fünf Trainingseinheiten. Allerdings ist Trainer Enrico Weiß das Verletzungspech treu geblieben: Miguel Bodenbach und Romano Weiß laborieren jeweils an einer Zerrung, und auch bei dem Rekonvaleszenten Franz Matezki haben sich erneut Probleme eingestellt. Dafür kehrt Stefan Huck ins Team zurück.

Neuzugang Maurice Taubert vom TSV Holtensen mache einen hochmotivierten Eindruck, findet Trainer Rico Weiß: „Er gibt Gas, um körperlich ein super Niveau zu erreichen“, sagt der Sparta-Trainer, der unter Carsten Langar mit dem jungen Taubert eine Saison lang bei Holtensen zusammengespielt hat.

In der zweiten Gruppe treffen der Landesligist 1. SC 05 sowie die Bezirksligisten SC Hainberg und Tuspo Weser Gimte aufeinander. Weser Gimte nimmt den Platz ein, der eigentlich für den SCW reserviert war, und als Trainer Matthias Weise gefragt worden sei, habe er sofort zugesagt, berichtet Weiß.

„Das Gute ist, dass man garantierte Testspiele hat“, findet der Sparta-Coach - und das sieht Weise genauso. Im vergangenen Jahr hat Sparta das „kleine Finale“ gegen 05 verloren. Nun darf es für den Gastgeber ruhig etwas mehr sein.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Alle Verein der 1. Bundesliga im Quotenvergleich von SmartBets.
Burgturnier 2017: Highlights aus drei Tagen