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Grimaldi glänzt beim BG-Sieg mit 43 Punkten

1. Basketball-Regionalliga Grimaldi glänzt beim BG-Sieg mit 43 Punkten

Wichtige Erfolge feierten die Göttinger Herrenteams in der 1. Basket-Regionalliga Nord. In der Spitzenpartie zweier ungeschlagener Mannschaften wies die BG 74 Gastgeber VfL Stade mit 99:71 deutlich in die Schranken und baute ihre Tabellenführung aus.

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Matchwinner gegen den VfB Hermsdorf : Dario Crnalic (am Ball) erzielte für den ASC 46 18 Punkte und angelte sich elf Rebounds.

Quelle: Theodoro da Silva

Aufsteiger ASC 46 rang in einem bis kurz vor Schluss umkämpften Match den VfB Hermsdorf mit 64:59 nieder und verdrängte den Oldenburger TB (66:68 in Wolfenbüttel) vom fünften Platz.

VfL Stade – BG 74 71:99 (32:40). Mit 43 Punkten, sieben verwandelten Dreiern bei acht Versuchen und einer Treffer-Quote von 87,5 Prozent aus dem Feld glänzte Ex-Erstliga-Akteur Marco Grimaldi als unumstrittener Matchwinner für die Veilchen. „Marco hat einen dieser Tage erwischt, an dem alles gelingt“, freute sich BG-Trainer Hans-Werner Schmidt über dessen Galavorstellung. Nach Acht-Punkte-Führung zur Pause legten die Gäste unmittelbar nach dem Wechsel mit einem 11:2-Lauf erst richtig los.

Sie dominierten die Rebounds (13:4 im dritten Viertel), hielten Stade bei acht Punkten und erzielten sehenswerte Körbe und Dunkings. Vor allem den Centern Michael Schröder (15 Punkte/18 Rebounds) und Robert Dill (15/15) war die Spielfreude deutlich anzusehen. Spätestens nach diesem Viertel (66:40 für BG) war das Spiel entschieden. In den letzten zehn Minuten wechselte Schmidt, der auf den Amerikaner Andrew Maertens verzichten musste und den angeschlagenen Jan Both nicht einsetzte, munter durch, ohne dass Stade den Abstand verringern konnte. – Punkte BG: Grimaldi (43), Schicktanz (1), Föhrig (2), Adamczak (13), Schikowski (3), J. Schmidt (7), Dill (15), Schröder (15).

ASC 46 – VfB Hermsdorf 64:59 (31:27). Die Premiere der Königsblauen vor 300 Zuschauern in der Halle Geismar I ist geglückt. Nach holprigem Start und ständigen Führungswechseln gelang es dem Aufsteiger im letzten Viertel, sich gegen die Berliner entscheidend abzusetzen. Dem Trainerduo Marjo Heinemann und Boris Vorkapic war die Erleichterung über den Sieg deutlich anzusehen. „Das war ein hart erkämpfter Sieg, mit dem wir aufgrund der personellen Probleme so nicht gerechnet haben“, verwies Vorkapic auf den Ausfall von fünf Spielern. Die Hausherren wirkten zunächst unsicher, fanden nicht ins Spiel und ließen den VfB auf 7:2 davonziehen.

Ende des ersten Viertels fing sich der ASC aber und eilte bis auf 25:11 an den Berlinern vorbei. Doch in der Folge schlichen sich zunehmend Nachlässigkeiten ins Spiel der Hausherren ein, und der VfB kam wieder heran. Nach ausgeglichenem dritten Viertel gelang es dem ASC in den letzten zehn Minuten, wieder die Kontrolle zu übernehmen. Angeführt von Dario Crnalic, mit 18 Punkten und elf Rebounds Matchwinner, bewiesen die Göttinger den nötigen Siegeswillen. „Der Einstand in dieser Halle ist gelungen, und es freut mich zu sehen, dass unsere Fans den Weg auch hier her finden“, freute sich Heinemann über die gut gefüllte Tribüne. – Punkte ASC: Crnalic (18), Kuhle (14), Özbas (12), Köhler (7), Schröder (5), Mulic (5), Teichert (3).

hws/lv/mig

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