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Günther macht das Triple in Hemeln perfekt

Radsport Günther macht das Triple in Hemeln perfekt

Mit Kai-Henrik Günther hat sich am Hemelner Anstieg der Top-Favorit durchgesetzt. Der Göttinger Radsportler verwies bei Oelles Bergzeitfahren mit seiner Zeit von 12:10 Minuten Frederik Fuest (12:37) und Stefan Spieker (12:44) deutlich auf die Plätze.

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Kai-Henrik Günther vom Tuspo Weende gewinnt alle drei Wettbewerbe des Zeitfahrcups.

Quelle: r

Göttingen. „Es lief super und ich bin mehr als zufrieden. Bis zum Wald war es aber extrem windig“, verdeutlichte der souveräne Sieger. „Ich bin schön langsam in den Berg hineingefahren und konnte mich dann hochsteigern“, so Günther, der „sechs Sekunden schneller“ war als im Vorjahr. Dass er 16 Sekunden hinter seinem persönlichen Rekord blieb, führte er nicht zuletzt auf den Gegenwind zurück.

Günther gelang in diesem Jahr das Kunststück, alle drei Wettbewerbe um den DasBackhaus-Zeitfahrcup für sich zu entscheiden. „Ich glaube, das ist mir 2006 schon einmal gelungen – aber das ist echt lange her“, sagt er lachend. Damals habe es, seiner Erinnerung zufolge, gar vier Wettkämpfe gegeben. „Andererseits gab es nicht so eine starke Konkurrenz wie heute.“

Insgesamt nahmen 59 Radfahrer an dem von der Agentur personal sports und Tuspo Weende organisierten Abschlussevent teil. Schnellste Frau und zugleich Siegerin im Gesamtklassement war Anne Peters. Sie absolvierte die 5,4 Kilometer lange Strecke von Hemeln in den Bramwald in starken 14:53 Minuten. Das Podium komplettierten Melanie Pfitzner und Janine Wienke.

Organisator Frieder Uflacker zog ein positives Fazit, sprach von „spätsommerlich schönen Rahmenbedingungen“. Zugleich verwies er jedoch darauf, dass am Berg regelmäßig deutlich weniger Fahrer an den Start gehen als bei Flachzeitfahren: „Der hohe Respekt vor diesem Radsportformat scheint leider ungebrochen gegeben zu sein“, sagt er.

Die Göttinger Rennserie, die in diesem Jahr erstmals mit Transponder-Messung durchgeführt wurde, werde Uflacker zufolge auch 2018 fortgeführt – dann zum inzwischen 14. Mal. Den Auftakt bildet abermals der Prolog am Vortag der Tour d´Energie. Die weiteren Termine sind der 10. Juni und der 10. September.

Von Timo Holloway

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