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HC Aschersleben empfängt TV Jahn Duderstadt

Handball-Regionalliga HC Aschersleben empfängt TV Jahn Duderstadt

Jürgen Arndt zieht seinen Hut vor Spitzenreiter TV Jahn Duderstadt. Der Präsident des HC Aschersleben lobt die Eichsfelder über den grünen Klee: „Das ist eine sehr engagierte Truppe.“ Und: „Trainer Stephan Albrecht ist schon ein Fuchs. Der hat seiner Mannschaft Selbstvertrauen gegeben“, sagt Arndt, intimer Kenner der Liga.

Ihm sitzt nach der 34:35-Heimniederlage gegen Schlusslicht HSV Naumburg-Stößen vom vergangenen Freitag noch der Frust im Nacken: „Ich bin relativ bald gegangen und habe schnell das Wochenende von der Thematik frei geschossen. Mir haben die Zuschauer leid getan. Das darf nicht noch einmal passieren“, mahnt der Präsident vor dem kommenden Spiel gegen Duderstadt (Sonnabend, 19 Uhr) bei den „Alligatoren“.

Dabei war der zwischenzeitliche Spitzenreiter Aschersleben mit 11:1-Punkten in die Serie gestartet und ist jetzt nach zuletzt drei sieglosen Spielen in ein Loch gefallen.
Kommoß gefährlich

Nicht nur das: Carsten Kommoß (89) musste die Torjägerkrone der Liga am den Naumburger Tobias Seyfarth (101) abgeben, der gegen Aschersleben 18/9 Treffer markierte. Dennoch warnt selbst die Naumburger Trainerin Ines Seidler die Konkurrenz vor Kommoß: „Der ist schon ein richtig Guter. Was der für Wurfvarianten drauf hat, davon träumen andere Spieler.“ Aber auch Kommoß kocht nur mit Wasser. „Wir konnten zuletzt unsere Probleme in der Chancenverwertung nicht abstellen“, deutet Co-Trainer Frank Seifert auf das derzeitige Hauptmanko.
Und das wurde zuletzt bestraft. Was auch den 40-jährigen Spielertrainer Dimitri Filippov, russischen Olympiasieger, Weltmeister und Europameister, ins Grübeln gebracht hat. In der Liga gibt es eben keine leichten Gegner“, zeigt Jürgen Arndt, der Präsident von Aschersleben, großen Respekt vor der unberechenbaren Konkurrenz.

Was am vergangenen Wochenende einmal mehr deutlich wurde, als Schlusslicht Naumburg beim Spitzenklub Aschersleben gewann und Köthen den bisherigen Spitzenreiter Aurich vom Thron stieß. Der Stachel sitzt tief bei den „Alligatoren“, die sich nun gegen den TV Jahn für die Schmach gegen Naumburg rehabilitieren wollen.

nd

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