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HC Göttingen gelingt Befreiungsschlag

Hockey HC Göttingen gelingt Befreiungsschlag

Nach zwei Niederlagen zum Auftakt der Oberligasaison haben die Hockeyspielerinnen des HC Göttingen den Befreiungsschlag geschafft: In einer dramatischen Partie besiegten die Göttingerinnen in der Halle der Geschwister-Scholl-Gesamtschule den Braunschweiger THC mit 4:3 (2:2).

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Eine der stärksten HCG-Akteurinnen: Maxi Ahsbahs (links) im Spiel gegen den Braunschweiger THC.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Dabei hatte der Gastgeber kurzfristig noch auf zwei Stammkräfte verzichten müssen. Braunschweig ging in der 6. Minute in Führung, doch Ann-Kathrin Witte gab nur zwei Minuten später mit einer Einzelaktion die passende Antwort und traf zum 1:1. Zwar agierte der HCG nun dominant, doch erneut waren es die Gäste, die – per Siebenmeter – in Führung gingen (14.). Für das 2:2 zur Pause sorgte HCG-Neuzugang Nele Hage (20.).

Nach dem Seitenwechsel geriet Braunschweig immer mehr unter Druck, und Hage brachte den Gastgeber mit ihrem zweiten Treffer in Front (36.). Eine Unachtsamkeit führte im Gegenzug jedoch zum 3:3. Den überfälligen Siegtreffer steuerte schließlich sieben Minute vor dem Ende die ehemalige BTHC-Spielerin Mia Gersdorff bei. Zu den stärksten HCGerinnen zählten Julia Reitis-Münstermann und Maxi Ahsbahs.

Die HCG-Herren unterlagen in der 1. Verbandsliga dem TSV Bemerode überraschend mit 1:4 und schlugen den DHC Hannover III mit 3:2. Die Damen-Reserve spielte in der 1. Verbandsliga in Bückeburg 1:1 und besiegte den HC Hannover 5:0.

Von Eduard Warda

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