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Regional HF Helmstedt-Büddenstedt empfängt den TV Jahn
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00:17 21.01.2013
Will seine Qualitäten als Torjäger heute bei HF Helmstedt-Büddenstedt unter Beweis stellen: Duderstadts Grazvydas Sereicikas. Quelle: Pförtner
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Duderstadt

Der Coach war anschließend, nicht nur aufgrund seiner gesundheitlich stark angeschlagenen Stimme, fast sprachlos. Sonnabend, 19 Januar, muss das Eichsfeld-Team bei Schlusslicht HF Helmstedt-Büddenstedt antreten. Spielbeginn ist um 16.30 Uhr.

Frank Mai ist lange genug im Geschäft, um zu wissen, dass alle einen Sieg gegen die Helmstedter erwarten, egal in welcher Verfassung sich das eigene Team befindet. „Wir müssen dort einfach gewinnen, ohne Wenn und Aber“, nimmt der Coach seine Jungs in die Pflicht. Einen Sieg erwartet er, aber er möchte auch eine Mannschaft, die eine überzeugende Vorstellung abliefert. Eine konstante Leistung will er sehen, die von einem Team vorgetragen wird, dass mit hoher Konzentration agiert, sich dabei nicht vom Kurs abbringen lässt, egal was auch passiert.

Gegen die Helmstedter starteten die Eichsfelder im vergangenen Herbst in die Saison. Der 31:18-Sieg fiel damals nicht nur deutlich, sondern auch sehr überzeugend aus. Daran sollten sich die Eichsfelder, die in kompletter Besetzung nach Helmstedt fahren, erinnern.

Der Verlauf der Hinrunde ist nach Aussage von Jahn-Manager Ekkehard Loest nicht hundertprozentig zufriedenstellend. „Meiner Meinung nach haben wir vier Minuspunkte zu viel“, ist er der Ansicht. Er hat vor der heute beginnenden Rückrunde ein ganz klares Anforderungsprofil, das die Mannschaft in den nächsten Wochen erfüllen soll.

„In der Vergangenheit hätten gerade renommierte Spieler meiner Ansicht nach noch mehr Verantwortung übernehmen müssen“, kritisierte der Sportliche Leiter, der sich dies jetzt in der Zukunft erhofft. Recht gut leben kann er hingegen mit der bisherigen Punktausbeute. Und mit der Arbeit, die Frank Mai und sein Co-Trainer Sascha Friedrichs leisten. „Im Großen und Ganzen bin ich sehr mit der Arbeit zufrieden. Es ist sehr lobenswert, was die beiden leisten“, so Loest.

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