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HG-Damen wollen Mosaiksteine zusammensetzen

Handball-Oberliga HG-Damen wollen Mosaiksteine zusammensetzen

Mit einem Heimspiel beendet die HG Rosdorf-Grone die Osterpause und läutet die Endphase der Oberligasaison ein. Die Handballerinnen erwarten am Sonntag, 19. April, den MTV Großenheidorn in der Sporthalle am Siedlungsweg, Anpfiff der Partie ist um 17 Uhr.

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Quelle: Theodoro da Silva

Fünf Spiele muss die HG noch absolvieren, fünf Spiele hat sie noch Zeit, um den Abstieg zu vermeiden. „Noch haben wir alle Chancen“, gibt sich Trainer Lars Rindlisbacher optimistisch. Zwar rutschte die HG durch den überraschenden Sieg des MTV PE Celle über Eintracht Hildesheim auf einen Abstiegsplatz, doch der Rückstand auf den Elften und Zehnten beträgt nur zwei Punkte. „Wir können noch einen, vielleicht auch zwei hinter uns lassen“, hat Rindlisbacher gerechnet. Vorausgesetzt, die HG gewinnt die Spiele, die sie gewinnen muss. 

„Ein Sieg muss her“

Der Anfang soll gegen Großenheidorn gemacht werden, ein Sieg gegen den Dreizehnten ist Pflicht. Der holte noch keinen Auswärtspunkt und kann bei neun Punkten Rückstand auf das rettende Ufer den Abstieg kaum noch vermeiden. „Ein Sieg muss her“, lässt der Trainer keine Zweifel aufkommen, und auch die Spielerinnen wissen, worum es geht. So wurde die Spielpause zu intensivem Training genutzt, das alle wieder einen Schritt vorangebracht hat. Die vielen Mosaiksteine gilt es jetzt zusammenzufügen. Nicht dabei helfen kann Sabrina Haase, die beruflich verhindert ist. Dafür ist Anja Werner aus Mexiko zurück und auch Ariane Rindlisbacher steht ihrem Mann erstmals zur Verfügung. 

„Ich hoffe, dass sie uns mit ihrer Erfahrung helfen kann“, so der Trainer. Auch Werner soll trotz Trainingsrückstand eine entscheidende Rolle spielen, weil die HG den Gast mit Tempo unter Druck setzen will. „Wir wollen einfach spielen. Sicher in der Abwehr und schnell nach vorn“, erklärt Rindlisbacher. Die Abwehr muss ihr Hauptaugenmerk auf Lindemann richten, die mit Abstand die beste Torschützin des MTV ist. Ihr Pendant auf der rechten Angriffsseite ist auch nicht zu unterschätzen, wie die HG im Hinspiel (22:24) schmerzlich erfahren musste.

                                                                                                                                                   Von kri

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