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Regional HG-Herren wollen Siegesserie der Gäste stoppen
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19:39 10.12.2009
Will zusammen mit seinem Mitspielern HG Hohnhorst/Haste eine Niederlage beibringen: HG-Akteur Frederik Brandes, hier in einer Szene aus der Heimpartie gegen den VfL Hameln. Quelle: Theodoro da Silva
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„Wir wollen diese Serie stoppen“, hat sich HG-Trainer Mirko Jaissle mit seiner Mannschaft auf die Fahnen geschrieben. In jedem Falle wolle man noch einmal alles geben, verspricht Routinier Marcus Wuttke: „Da der Jugendförderverein der HG ein nettes Rahmenprogramm gezaubert hat, wollen wir für die hoffentlich vielen Zuschauer unseren sportlichen Beitrag leisten, damit die Fans im nächsten Jahr wieder Lust auf mehr Handball haben.“

Die zuletzt so erfolgreiche SG Hohnhorst/Haste stand zum Saisonstart nach sechs Spielen mit mageren drei Punkten im Tabellenkeller. In den vergangenen Wochen stiegen die Gäste aus der Abstiegszone in das obere Tabellendrittel auf. Zuletzt schoss die SG den TV Stadtoldendorf mit 26:23 aus der Halle. „Da waren wir richtig gut“, erinnert sich Spielertrainer Stefan Schmidt, der erst zu Saisonbeginn vom TSV Burgdorf kam und mit 27 Jahren der zur Zeit jüngste Übungsleiter der Oberliga ist. Gegen Stadtoldendorf glänzten seine Schützlinge erneut in der Abwehr mit einem herausragenden Christian Höflich in der Mitte.

„Die Grundlagen des Erfolges werden Tempospiel und Ausdauer sein“, sagt Schmidt, der die HG als „unangenehmen Gegner“ bezeichnet. Allerdings hat er den achten Sieg in Folge vor Augen: „Wir müssen unsere guten Leistungen wiederholen, dann ist auch alles möglich.“ Sein grundsätzliches Ziel sei „erfolgreichen Handball zu präsentieren und trotzdem den Spaß an der Sache nicht zu verlieren“.

HG-Trainer Jaissle weiß um die Spielstärke des Gegners: „Das wird ein hartes Geschütz. Wir werden dagegen eine aggressive Abwehr stellen, die uns die Spieltage zuvor vier Punkte eingebracht hat. Und aus dieser Deckung wollen wir zu einfachen Toren kommen.“ Den Abend vor dem dritten Advent wolle man, laut Jaissle, „mit einem Sieg versüßen“. Fragezeichen standen noch während der Woche aus gesundheitlichen Gründen hinter Falk Hartdegen und Torwart Sven Luckert.

Ferdinand Jacksch

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