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HG Rosdorf-Grone empfängt den MTV Vorsfelde mit neuem Selbstvertrauen

Handball-Oberliga HG Rosdorf-Grone empfängt den MTV Vorsfelde mit neuem Selbstvertrauen

Bei Handball-Oberligist HG Rosdorf-Grone ist ein Stück Aufbruchsstimmung zu verspüren. Der 26:25-Erfolg beim TV Stadtoldendorf hat vor dem Heimspiel gegen den MTV Vorsfelde das Selbstvertrauen gestärkt. Die Gäste haben erst eins ihrer vier Auswärtsspiele gewonnen und reisen als Zehnter mit der Empfehlung eines 38:34-Heimerfolgs gegen den MTV Großenheidorn an. Gespielt wird am Sonnabend um 18 Uhr in der Rosdorfer Sporthalle am Siedlungsweg.

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Leistungsträger der HG Rosdorf-Grone: Torjäger Christian Brand, hier beim Sprungwurf im Heimspiel gegen Hameln.

Quelle: Theodoro da Silva

„Ich bin sicher, dass wir unsere Krise mit dem jüngsten Sieg in Stadtoldendorf beendet haben“, sagt Teamsprecher Jonas Norpoth und verspricht: „Jetzt wollen wir unser zuletzt arg strapaziertes Rosdorfer Publikum wieder erfreuen und endlich auch einmal zu Hause gute Leistungen abliefern.“ Die HG hat erst einmal zu Hause gewonnen, und das mit 36:35 gegen die Bundesliga-Reserve des TSV Burgdorf äußerst glücklich.

Coach warnt vor Übermut

Souveräner soll der Erfolg gegen Vorsfelde ausfallen: „Ich bin guter Dinge, dass wir jetzt Stück für Stück in die richtige Richtung gehen“, unterstreicht Routinier Marcus Wuttke. „Ich hoffe, dass wir jetzt die Kurve bekommen und in den nächsten Spielen mit dem gleichen Selbstvertrauen zu Werke gehen. In Stadtoldendorf haben alle gezeigt, was in uns steckt und was wir zu leisten imstande sind, wenn wir richtig kämpfen.“

Von einer möglichen Wende will Trainer Mirko Jaissle noch nicht sprechen: „Das werden erst die nächsten Spiele zeigen“, warnt der Coach. Gleichwohl habe er in der Mannschaft Teamgeist ausgemacht, die Routiniers und die Nachwuchstalente seien enger zusammengerückt. Ob aber beispielsweise der 17-jährige Hoffnungsträger Mathis Ruck auf der rechten Außenbahn wieder für Furore sorgen kann, steht noch in den Sternen: Er hat sich am vergangenen Wochenende beim Einsatz in der A-Jugend eine Gehirnerschütterung zugezogen.

Getreu dem Motto „Never change a winning team“ gibt es für Trainer Jaissle sowieso keine Veranlassung für Experimente. Neuzugang Philipp Mosmann hat aufgrund grippaler Infekte noch keinen Einsatz zu verzeichnen, Falk Hartdegen fehlt genauso wie Marcel Schulz, der nach seiner Schulterverletzung aber wieder ins Training eingestiegen ist.

Der MTV Vorsfelde, einer der größten Sportvereine in Wolfsburg, darf nach dem Sieg gegen Großenheidorn nicht unterschätzt werden: „Schade, dass wir solche Leistungen nicht von Woche zu Woche bringen. Denn dann könnten wir auch weiter oben stehen“, sagt Trainer Mike Knobbe, der in Michael Schwoerke (58 Tore/5 Siebenmeter), Christian Bangemann (40/1) und zuletzt auch André Frerichs (37/2) seine gefährlichsten Werfer hat.

Von Ferdinand Jacksch

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